Die Gesundheit als das höchste Gut – Siegener Zeitung

Lokales

 „Natürlich gesund – Eine ganze Stadt macht mit“: Unter diesem Motte läuteten die Organisatoren und auch bereits einige Teilnehmer die 1. Bad Berleburger Gesundheitswoche im Gemeindezentrum in Elsoff ein. Foto: Janina Althaus

Aktionswoche in Bad Berleburg ist gestartet

Bad Berleburg. An der Bad Berleburger Gesundheitswoche bis zum Samstag, 8. April, beteiligen sich zahlreiche Geschäfte, Institutionen und Vereine mit Aktionen.

ja – Wohlgleich die 1. Bad Berleburger Gesundheitswoche bereits am frühen Samstagmorgen um 6 Uhr mit einem facetten- und umfangreichen Programm startete, fiel der offizielle Startschuss erst am Nachmittag des Tages im evangelischen Gemeindezentrum in Elsoff. Dort trafen sich neben städtischen und organisatorischen Vertretern wie Bürgermeister Bernd Fuhrmann, Regina Linde von der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Gesundheitswesen der Stadt, Sarah Harth von BLB-Tourismus sowie der Vorsitzende des Jugendfördervereins, Holger Saßmannshausen, auch Prof. Dr. Christoph Strünck von der Universität Siegen und Raoul Hoffmann von der Firma Future-Shape aus München. Die Wissenschaftler waren noch einmal vor Ort um ihr zukunftsweisendes Projekt „Cognitive Village“ (zu Deutsch: Vernetztes Dorf) vorzustellen. Die beiden federführenden Organisatorinnen Regina Linde und Sarah Harth hoben aber zuvor einmal mehr das breite Spektrum hinter den rund 270 angebotenen Veranstaltungen der Aktionswoche von Bad Berleburg und seinen Dörfern hervor.

Regionale Gesundheitskiste ist auf dem Weg

„Wir wollen nicht nur die ansprechen, die ohnehin am Thema Gesundheit interessiert sind. Sondern auch ganz besonders die Menschen, die sich bisher nicht oder nur wenig mit Bewegung und der eigenen Gesundheit auseinandergesetzt haben.“ Außerdem stellten sie die regionale Gesundheitskiste vor. Eine große Holzkiste, die sich während der Gesundheitswoche auf den Weg an die Veranstaltungsorte begibt. Am Samstagnachmittag war sie bereits gut gefüllt: Frisch gebackenes Brot aus dem Backhaus an der Espequelle, Bücher zur gesunden Ernährung und Pflaster aus der Kur-Apotheke sowie eine Faszien-Rolle aus dem Gesundheitszentrum Dickel waren bereits darin zu finden. Am Ende soll die Kiste geöffnet und Bilanz gezogen werden, um zu sehen, welche gesunden Punkte zusammengetragen wurden.

Ein Schwerpunkt widmet sich der Ernährung

Wichtige Daten zur Sturzprophylaxe sammeln

 Raoul Hoffmann von der Firma Future-Shape erklärte Margit Klasen die Funktionen und den Nutzen des „Sens-Floor“. Sie ließ mit Hilfe des Systems ihr Gangbild auswerten. Foto: Janina Althaus

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