Ein Tag rund um die Gesundheit – Lausitzer Rundschau

Ein Tag rund um die Gesundheit Sascha Jusufow (34) nutzt das Angebot beim Gesundheitstag, mögliche Ablagerungen in seinem Blut mittels einer Messung von Antje Hahn, Mitarbeiterin der Fröbel-Apotheke, bestimmen zu lassen. Foto: Anja Guhlan/ang1

Nach der Eröffnung durch die Initiatorin und Apothekerin Susanne Rudolph und durch Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier versammelten sich die meisten Besucher zunächst am Stand des Schuhhauses Naumann. Dort konnten sie ihren Fußdruck messen lassen. Auch an den Stationen von Medic 2000 haben sich kleine Schlangen gebildet. Die Besucher konnten dort unter anderem das Zirkeltraining und das Vibrationstraining ausprobieren. Während beim Zirkeltraining nacheinander Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit trainiert werden können, werden beim Vibrationstraining die Muskeln im Rücken, in den Beinen und in der Hüfte mittels Vibration gestärkt, erklärte Lothar Nowotnick. „Es ist ein recht angenehmes Gefühl des Durchschüttelns und eine komplett neue Erfahrung“, kommentierte die Besucherin Anna Schettl (26) das Vibrationstraining. Sie fand es toll, dass Besucher beim Gesundheitstag so viel ausprobieren und testen können.

Auch Ulrike Tillack (27) ist vom Gesundheitstag begeistert. Die Sprembergerin hat sich den ersten Vortrag über das Vitamin K2 von Bernd Ballast vom K2 Medical Care angehört. „Der Vortrag hat mir gut gefallen. Lebendig und interessant herüber gebracht. Und ich habe erfahren können, wie ein kleines Vitamin doch schon für mehr Lebensqualität sorgen kann“, sagt die junge Frau, die ein Kind erwartet. Die wenigsten Besucher wussten, wie wichtig Vitamin K für ihren Körper ist. „Dieses Vitamin kontrolliert nicht nur die Blutgerinnung, es hindert auch Calcium im Blut daran, sich als tödliche Ablagerung in den Arterien festzusetzen und hält unsere Gefäße sauber“, erklärt Antje Hahn, Mitarbeiterin in der Fröbel-Apotheke.

Auch Sascha Jusfow (34), der sich den Vitamin K2-Vortrag angehört hat, will jetzt seinen Wert testen lassen. Angespannt sitzt er bei der Messung. Doch dann Erleichterung: „Mein Wert ist nach der Messung richtig gut. Zunächst dachte ich, dass ich nicht gut abschneiden werde, da ich Raucher bin. Aber meine sportlichen Aktivitäten haben es wohl dann doch herausgerissen“, schmunzelt er. Auch der elfjährige Philipp Mucha macht mit seinem Opa einen Test. Während Philipp eine glatte Eins erzielt (keinerlei Ablagerungen), erwischt sein Opa die Note drei (Handlungsbedarf).

Besucherin Monika Fechner lebt seit einigen Jahren sehr gesundheitsbewusst. Auch sie hat es zum Gesundheitstag gezogen, um sich noch weiter zu informieren und die eine oder andere Analyse zu machen. Die 43-Jährige wagt eine Vitalstoffanalyse. Dabei werden durch kleine elektrische Impulse die Vitalstoffe des Körpers gemessen. Monika Fechner bekommt nach der einminütigen Messung sofort Abweichungen von Vitalstoffen genannt. „Es ist schon recht interessant gewesen“, meint sie.

Am Ende sind die Initiatorin und auch die Aussteller zufrieden mit der Resonanz.

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