Sogar Nivea und Bebe: Stiftung Warentest warnt vor Krebs-Stoffen in Cremes – FOCUS Online

150 Gramm Wurst und Fleisch lassen sich die Deutschen täglich schmecken. Obwohl rotes Fleisch als vermutlich krebserregend gilt. Dass statt dem saftigen Steak lieber mal ein knackiger Gemüsespieß in der Pfanne oder auf dem Grill landen sollte, bekräftigt nun eine großangelegte Studie.

Wissenschaftler des National Cancer Institute im amerikanischen Bethesda[1] werteten Daten von mehr als 500.000 Menschen aus. Diese waren im Alter von 50 bis 71 Jahren. Das Ergebnis: Der Verzehr von rotem Fleisch erhöhte das Risiko, frühzeitig zu sterben. Das galt sowohl für unverarbeitetes rotes Fleisch wie Rindersteak, Schweinebraten und Hackfleisch als auch für verarbeitete Produkte wie Wurst[2] oder Schinken.

Konkret fanden die Forscher einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem Fleisch und einem steigenden Risiko für neun Krankheitstypen:

  • Krebs
  • Herzerkrankungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Schlaganfall
  • Diabetes
  • Infektionen
  • Alzheimer
  • Nierenerkrankungen
  • Lebererkrankungen

Schuld an dem erhöhten Gesundheitsrisiko könnten die beiden Stoffe Nitrat und Nitrit sein, die beim Verarbeitungsprozess ins Fleisch gelangen und das Produkt haltbar machen. Außerdem steht das im Fleisch enthaltene Hämeisen in Verdacht, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu begünstigen.

Wer nicht auf Fleisch verzichten will, sollte sein Steak etwa durch Geflügel ersetzen. Probanden konnten damit ihr Gesundheitsrisiko erheblich senken.

Quelle:

www.focus.de

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