watchOS 4 und die Gesundheit – Macwelt

Wearables können Leben retten oder zumindest verbessern. Doch steht speziell die Apple Watch noch ganz am Anfang.

Die Apple Watch soll dereinst zur Behandlung und Prävention aller Arten von Krankheiten[1] ein nützliches Tools werden, so die Vision, die auch Apple stets beschreibt. Doch kann die Apple Watch zwar erwiesenermaßen Herzkammerflimmern erkennen[2] , sie ist aber noch sehr weit davon entfernt, Krebs zu heilen. Schließlich ist sie nicht einmal in der Lage, eine Erkältung anhand diverser Vitalzeichen vorherzusagen, meint Dan Moran auf Macworld.com[3] . Nicht, dass man das bräuchte, es gibt Wichtigeres und die Vorzeichen grippaler Infekte kennen wir alle nur allzugut, da benötigen wir keine technische Unterstützung der Uhr. Generell hapere es aber noch an der Einlösung des Gesundheitsversprechens, mahnt Moren weiter an, auch in der spärlichen Preview auf watchOS 4 war auf der WWDC noch nicht viel herauszulesen. Immerhin werde die Apple Watch in Zukunft auch mit mehr Detektoren sprechen, etwa solche, die den Blutzucker messen. Eigene Sensoren füge die Uhr aber erst einmal nicht hinzu. So werde womöglich eine Gelegenheit vertan, mehr Daten für die Analyse des eigenen Gesundheitszustandes und der medizinischen Forschung allgemein zu erheben. Was nicht ist, kann ja noch werden.

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