FOCUS-Titel: Gesunde Seele, gesundes Herz – FOCUS Online

Sieben Tage fehlen in den Erinnerungen von Werner Bauer*. Sieben Tage, in denen sein gesundes Herz von einem Moment auf den anderen versagte, in denen er zurück ins Leben geholt wurde und die ihn bis heute rätseln lassen, wie eng Herz und Seele miteinander verwoben sind. Bauer ist Fertigungsplaner eines Automobilzulieferers. Vor zwei Jahren reiste er zu einem Zweitwerk, um dort den Betriebsablauf zu optimieren. Großer Druck lastete auf ihm.

Die Autofertigung ist auf just in time getrimmt, Lieferketten sind verzweigt, und jede Unterbrechung kann innerhalb von Tagen einen Millionenschaden anrichten. Bisher hatte Bauer immer alles geschafft. Doch diesmal schien etwas anders zu sein. „In den Wochen zuvor war ich total nervös, hatte schlimme Schlafstörungen“, erzählt der Mittfünfziger. Sein minutiös geplanter Termin wurde zum Desaster.

Mehrfach versuchte Bauer vergeblich, seinen Laptop an das Netzwerk des Zweitwerks anzuschließen. Er geriet in Panik, der enge Zeitplan war nicht mehr zu halten. Wenig später brach er bewusstloszusammen. Sein Herz schlug nicht mehr[1] . Sechs Kollegen leisteten nacheinander Erste Hilfe, bis der Rettungswagen eintraf. Auf der Intensivstation wurde Bauer in ein künstliches Koma versetzt. Erst nach einer Woche kam er wieder zu sich.

Ohne organische Ursache

Die Ursache für den Herzstillstand wurde nie festgestellt. In drei Krankenhäusern untersuchten Kardiologen das Organ gründlich. Die Ärzte fanden weder verstopfte Arterien noch defekte Ventile oder gestörte Leitungsbahnen. „Ich bin vom Herzen her gesund“, sagt Bauer. Für den beinahe tödlichen Zusammenbruch müsse es einen anderen Grund geben. Inzwischen ist er überzeugt: Die große psychische Belastung ließ seinen Lebensmotor stocken.

Eine junge Forschungsdisziplin gibt dem Techniker Recht: Psychokardiologen erkunden, wie eng die Gesundheit von Herz und Seele verknüpft ist. Sie belegen wissenschaftlich, wie Depressionen ein Herz zu schädigen[2] vermögen und wie umgekehrt ein krankes Herz Menschen in seelische Krisen stürzen kann. Sie entschlüsseln entscheidende Alarmzeichen für Körper und Psyche und entwickeln Strategien, den Risiken zu begegnen.

Selbst „hartgesottene Kardiologen“ würden aufgrund der neuen Forschungsergebnisse umdenken, sagt Karl-Heinz Ladwig, Professor für psychosomatische Medizin an der Technischen Universität München[3]: „Es gibt ein erhebliches Informationsbedürfnis. Die Kollegen wollen wissen, wie sie psychosoziale Faktoren bei der Diagnose und Behandlung einbeziehen können.“ Auf Fortbildungen lernen Herzmediziner heute, die Signale der Seele bei ihren Patienten ernst zu nehmen.

Quelle für Leid und Freude

Dass ein Herz und eine Seele zusammengehören, war den Menschen offenbar lange Zeit intuitiv klar. In der Kultur der alten Ägypter[4] galt der Muskel als Sitz von Gefühl und Verstand. Die Balsamierer bestatteten ihn mit dem Leichnam, das Gehirn beseitigten sie.  Der griechische Denker Aristoteles[5] verortete im Brustkorb „die Ursache und den Anfang des lebenden Körpers“, die Quelle für Leid und Freude.

1628 leitete der englische[6] Arzt William Harvey eine wissenschaftliche Wende ein, die für unsere Sicht auf den menschlichen Körper so einschneidend war wie die Erkenntnisse des Kopernikus für unser Weltbild. Harveys Experimente an Tieren zeigten, dass das Herz wie eine Pumpe den Kreislauf des Blutes antreibt.

Es begann der Siegeszug einer Medizin, die bald viele Schäden dieses Motors mit spektakulärem Erfolg beheben konnte. Emotionen hatten in dieser Macher-Welt jedoch wenig Platz. Rudolf Virchow, Vater der modernen Pathologie, spottete: „Ich habe so viele Leichen seziert und nie eine Seele gefunden.“ Manche Ärzte sprechen vom Herzen wie Mechaniker von einer Maschine. Sie sagen dann „Wir reparieren“ statt „Wir heilen“, sehen vor sich Muskelgewebe und Kranzgefäße, nicht aber den ganzen Menschen. Gefühle verorten sie im Gehirn.

Es ist das einzige Organ, dessen Aktivität wir stets spüren

Die Psychokardiologie relativiert nun dieses mechanistische Bild und die Trennung der Sphären. Heute können die Forscher detailliert beschreiben, wie sich Liebe[7] und Trauer, Leidenschaft und Frust im Blutkreislauf niederschlagen. Das Herz, das einzige unserer Organe, dessen Aktivität wir stets spüren können, pocht im Takt unserer Gefühle. Es reicht ein Foto des Partners, um es höherschlagen zu lassen. Innerhalb von vier Sekunden steigt der Puls an, wie spanische[8] Psychologen in einem Experiment ermittelten. Körperliche Nähe wiederum setzt das Hormon Oxytocin frei[9], das Blutdruck[10] und Puls senkt und Ängste lindert.

Herz und Hirn stehen dabei in engem Kontakt. Unsere graue Substanz schickt ihre Signale über das autonome Nervensystem, das vom Bewusstsein nicht willentlich zu steuern ist. Bei Freude, Angst oder Wut wird der aktivierende Strang tätig, der Sympathikus. Er lässt das Herz schneller und kräftiger schlagen. Entspannung und Geborgenheit verstärken hingegen den Effekt des Parasympathikus, der beruhigend auf das Herz wirkt.

Hormone als Aufputschmittel

Bei Gefahr sendet das Gehirn Signale an die Nebennieren, die unter anderem Adrenalin ausschütten. Das Hormon erreicht das Herz über die Blutbahn und wirkt wie ein Aufputschmittel. Wie stark sich das Herz anstrengt, erfährt das Gehirn über Druckrezeptoren an der Hauptschlagader und anderen großen Gefäßen.

Das Herz besitzt dabei eine gewisse Autonomie. Es ist durchzogen von einem feinen Netz aus Nervenzellen. Sie filtern die Signale aus dem Gehirn und überwachen die Funktion des Organs. Hoch spezialisierte Muskelzellen erzeugen das elektrische Signal für jeden Herzschlag und orchestrieren die Pumpbewegung.

Wenn einem das Herz bricht

Besonders dramatisch kann das Herz reagieren, wenn ein Mensch einen geliebten Partner oder engen Verwandten verliert. Dann kann es brechen, fast im Wortsinn. Zum ersten Mal haben dies japanische Ärzte Anfang der 90er- Jahre beschrieben. Sie untersuchten Patienten, die mit typischen Anzeichen eines Herzinfarkts[11] ins Krankenhaus eingeliefert wurden, mit Atemnot, Brustschmerzen und veränderten EKG-Kurven, die aber keinerlei Verengung ihrer Herzkranzgefäße aufwiesen. Im Röntgenbild sahen die Ärzte eine merkwürdige Veränderung.

Der Herzmuskel lief nicht wie üblich spitz zu, sondern war in der Mitte eingeschnürt und beulte am unteren Ende aus. Sie bezeichneten die Krankheit als „Tako-Tsubo-Syndrom“, weil die Verformungen sie an traditionelle, Tako-Tsubo genannte Tonkrüge erinnerten, wie sie in Japan zum Tintenfischfang eingesetzt wurden. Seitdem diagnostizierten Mediziner das Krankheitsbild weltweit, häufig bei Frauen jenseits der Wechseljahre[12], oft nach dem Tod ihrer Partner. Kardiologen nennen das Phänomen deshalb auch „Broken-Heart-Syndrom“[13] .

Für die Betroffenen fühlt sich Tako-Tsubo lebensbedrohlich an. Doch die Beschwerden verschwinden meist innerhalb weniger Tage oder Wochen.  Das gebrochene Herz heilt wieder[14], Langzeitschäden sind selten.

Der wichtigste Ratschlag lautet: Hören Sie auf Ihr Herz!

Auch freudige Ereignisse wie Lotteriegewinne oder eine Überraschungsparty können den Pseudo-Infarkt auslösen. Vor allem Männer ereilt er, so eine neue Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung[15], auch nach Unfällen. Gefährlich kann ein Übermaß an Leidenschaft werden. Während der Fußball-WM 2006 drängten sich vor den Notaufnahmen deutscher Kliniken die Krankenwagen. An jenen Abenden, an denen die DFB[16]-Elf kickte, wurden dreimal mehr Männer und fast doppelt so viele Frauen mit Herzbeschwerden eingeliefert wie an normalen Tagen. Das ergab eine Studie der Münchner Ludwig-Maximilians- Universität.

Besonders viel Arbeit hatten die Notärzte nach dem Viertelfinale gegen Argentinien[17], das erst im Elfmeterschießen entschieden wurde, sowie während des Halbfinales gegen Italien[18], das die deutsche Mannschaft in der Verlängerung verlor. Als wenige Tage später das Spiel um Platz drei anstand, wühlte das die Herzen der Fans kaum noch auf. „Für Herzkranke können solche akuten Stresssituationen lebensbedrohlich sein“, warnt Dietrich Andresen von der Deutschen Herzstiftung. Die Aufregung könne in geschwächten Organen Rhythmusstörungen bewirken.

Extreme Arbeitsbelastung steht ebenfalls im Verdacht, Infarkte und Herzstillstand auszulösen. In Japan gibt es für dieses Phänomen ein eigenes Wort: Karoshi. Mehrere Hundert Menschen sterben dort jedes Jahr, nachdem sie wiederholt 24 Stunden und länger am Stück geschuftet haben. Psychokardiologen warnen nicht nur vor akuten, sondern auch vor chronischen seelischen Belastungen.

Eindeutig ist die Forschungslage bei der Depression. In einer kürzlich erschienenen Übersichtsarbeit haben Ladwig und seine Kollegen vom Helmholtz Zentrum München nachgewiesen, dass etwa 15 Prozent der Herz-Kreislauf-Tode[19] auf eine Depression zurückzuführen sind. Bei Männern steigert das seelische Leiden das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Übergewicht.

Nerven im Alarmzustand

Bei einer Depression befinden sich Nerven- und Hormonsystem in einem Dauer-Alarmzustand. Die Blutwerte ändern sich: Mediziner der George-Mason-Universität im US-Staat Virginia registrierten bei Niedergeschlagenen eine doppelt so hohe Menge des Botenstoffs Interleukin-6 wie bei Gesunden. Auch der Entzündungsmarker C-reaktives Protein zirkuliert vermehrt durch ihre Adern. Dieser Cocktail[20] lässt die Arterien stärker verkalken. Allmählich stellen sich schwere körperliche Schäden ein.

„Solche Veränderungen beobachten wir bei allen chronisch zermürbenden Stresssituationen“, sagt Ladwig. Nicht nur eine klinische Depression, auch anhaltende Überlastung im Beruf oder Schwierigkeiten im Privaten können das Herz schädigen. Wer seine Arbeit als Dauerstress erlebt, dessen Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall[21] erhöht sich um bis zu 40 Prozent, für eine Depression um mehr als 70 Prozent[22]. Sorgen gehen zu Herzen. Als besonders infarktgefährdet sehen Wissenschaftler jene Menschen, die es nicht schaffen, bei Überforderung Nein zu sagen, die dazu neigen, sich schnell zu ärgern, und die anderen feindselig begegnen.

Jede Stärkung ihrer Psyche verbessert auch ihre physische Situation. Gesunde Seele, gesundes Herz. Körper und Geist reagieren jedoch auch umgekehrt. Oft gilt: krankes Herz, kranke Seele. Silvio Hertel* spürte dies erstmals an Weihnachten[23] vor gut fünf Jahren. Damals erlitt der Mittvierziger einen Infarkt. Seine Kranzgefäße waren an drei Stellen verstopft. Ein Kardiologe setzte ihm winzige Gefäßstützen ein, sogenannte Stents, damit das Blut wieder ungehindert fließen konnte. Nach sechs Wochen Reha war Hertel zurück am Arbeitsplatz.

Eigentlich eine medizinische Erfolgsstory: lebensbedrohliches Problem beseitigt, Leistungsfähigkeit wiederhergestellt. Die Episode hätte zu Ende sein können. Doch Silvio Hertels Nöte kamen, als sein Herzleiden behoben war. Alle Gewissheit brach zusammen. Der Vater zweier kleiner Kinder stand mit seiner Familie kurz vor dem Einzug in ein Eigenheim. „Vor mir lag ein großer Berg an Verbindlichkeiten“, erinnert er sich, „und ich wusste nicht, wie es weitergehen würde. Was würde aus meiner Familie, wenn ich einen weiteren Infarkt erlitte[24] ?“

Urvertrauen erschüttert

„Eine Herzerkrankung löst bei allen Patienten Unsicherheit und Angst aus“, sagt Hilka Gunold, Leiterin der psychokardiologischen Ambulanz am Herzzentrum Leipzig. „Bei vielen ist das Urvertrauen erschüttert, dass der eigene Körper schon funktionieren werde“, bestätigt Christoph Herrmann-Lingen, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Uni Göttingen. „Nicht selten folgt einem Herzinfarkt der Ich-Infarkt.“

Mindestens jeder fünfte Patient entwickelt eine behandlungsbedürftige Depression oder Angststörung[25]. „Auch Ängstlichkeit und Depressivität, die nicht als krankhaft eingestuft werden, verschlechtern die Heilungschancen der Patienten“, warnt Gunold. Sie fordert deshalb von Kardiologen, sich auch den seelischen Nöten ihrer Patienten zuzuwenden. „Wir dürfen sie nicht wegschicken zum Psychiater, sondern müssen versuchen, ihre Sorgen und Bedürfnisse zu verstehen.“

Neuer Umgang mit Patienten

Einen „Paradigmenwechsel im Umgang mit den Patienten“ fordert der Münchner Psychosomatiker Ladwig. Im Durchschnitt dürften Kranke im Gespräch mit dem Arzt nur 27 Sekunden frei reden, bevor sie von ihm unterbrochen werden. „Wenn Ärzte ihnen mehr Raum gäben, um dann gezielt nachzufragen, würde das gesamte Gespräch vermutlich nicht viel länger dauern als bisher.“ Und ihre Therapien wären wirkungsvoller: Würden sie die Sorgen ihrer Patienten kennen, könnten sie auch unbegründete Ängste zerstreuen, etwa vor Überlastung durch Sport oder vor  Nebenwirkungen der Medikamente.[26]

Hertel haderte lange mit der Frage: Was kann ich in meinem Leben überhaupt noch planen? Er überlegte sogar, seinen Job aufzugeben. Von seinem Infarkt hatte er den Kollegen erzählt. Von den Sorgen, die ihn danach quälten, soll sein Arbeitgeber jedoch nichts erfahren. Er erlebte die Zeit nach seiner Herzattacke als chronische Anspannung. Den Erkenntnissen der Psychokardiologie zufolge schwebte er also erneut in großer Infarktgefahr. Unterstützung fand Hertel in einer Gesprächsgruppe, die die Psychokardiologin Gunold am Leipziger Herzzentrum anbietet.

„Da habe ich andere Patienten kennengelernt, die ihren Infarkt lange überlebt haben“, sagt er. Langsam fand er wieder Zutrauen in seinen Körper. Herzprobleme können ein Weckruf sein für Menschen, die psychisch unter Druck stehen. Oft hören sie die Alarmbotschaft ihrer Seele jedoch erst, wenn der Ernstfall bereits eingetreten ist. „Viele Patienten, die vor einer Herzoperation stehen[27] , verspüren das Bedürfnis nach einem Resümee“, sagt Katharina Tigges-Limmer, die am Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen eine Abteilung für Medizinische Psychologie leitet. „Viele erleben die Operation nicht nur als Schnitt in ihre Brust[28], sondern als Einschnitt ins Leben.“

Dass Herzkrankheiten Veränderungen katalysieren, beobachtet der Coach Günther Höhfeld. Als Psychologe hat er sich auf die Beratung herzkranker Führungskräfte spezialisiert. „Viele kommen mit unterdrückten Konflikten und nicht gestillten Leidenschaften in die Beratung“, berichtet er. Er hilft seinen Klienten, Gedanken und Gefühle zu ordnen, und entwickelt mit ihnen Strategien für ein gesünderes Leben. Hinter selbstzerstörerischem Verhalten stecken oft unbewusste Überzeugungen, etwa der Glaube, besonders fleißig sein zu müssen, um etwas im Leben zu erreichen oder um von anderen akzeptiert zu werden. Kurzfristig mag das Erfolge bescheren, langfristig wird dieser Glaubenssatz zum Risiko.

Gesunde Distanz finden

Wer merkt, dass er sich selbst schadet, dem rät Höhfeld, sich in gesunder Distanz zu üben: „Stellen Sie sich vor, Sie beobachten sich selbst aus einem Helikopter bei dem, was Sie gerade tun.“ Wer es nicht schafft, die Menge anfallender Aufgaben zu verringern, kann versuchen, eine schützende Einstellung zu entwickeln. Gut gelingt das oft mit Stressbewältigungsprogrammen[29] . Einzelne Programme wirken Studien zufolge sogar gegen Depression.

Als beste Medizin für ein gesundes und fröhliches Herz nennen viele Psychologen und Kardiologen gute soziale Beziehungen. Langzeitstudien zeigen, dass die Unterstützung durch einen Partner oder Verwandte und der regelmäßige Kontakt mit Freunden das Leben verlängert. Die Menschen, die man in sein Herz lässt, werden zu seinem stärksten Schutz. Das Herz braucht eben auch Liebe.

*Name geändert

Im Video: Risiko für Infarkt und Schlaganfall: Wenn Sie an einer Vorerkrankung leiden, kann Schlafmangel tödlich enden

Quelle:

www.focus.de

Fußnoten:

  1. ^ Dramatische Phase ihres Lebens: Herzinfarkt mit 45! Mutter wartet 2 Jahre auf Spenderherz und richtet jetzt Appell an alle (www.focus.de)
  2. ^ Depressions-Kranker berichtet: „Zwangsjacken und vergitterte Fenster? Ich habe die Psychiatrie ganz anders erlebt“ (www.focus.de)
  3. ^ Mehr zu München (www.focus.de)
  4. ^ Mehr zu Ägypter (www.focus.de)
  5. ^ Aristoteles: Philosophie der Logik: Klar, ist ja logisch! Aber warum eigentlich? (www.focus.de)
  6. ^ Mehr zu englische (www.focus.de)
  7. ^ Mehr zu Liebe (www.focus.de)
  8. ^ Mehr zu spanische (www.focus.de)
  9. ^ Oxytocin: So wirkt das Kuschelhormon (www.focus.de)
  10. ^ Mehr zu Blutdruck (www.focus.de)
  11. ^ Mehr zu Herzinfarkts (www.focus.de)
  12. ^ Mehr zu Wechseljahre (www.focus.de)
  13. ^ Broken-Heart-Syndrom: Herzschmerz zum Valentinstag: So gefährlich kann das Broken-Heart-Syndrom sein (www.focus.de)
  14. ^ Liebeskummer: Fünf Tipps gegen den Trennungsschmerz (www.focus.de)
  15. ^ Auflösende Stents, Kunstherzen: Gegen die Todesursache Nummer 1: Neue Methoden geben Herzpatienten Hoffnung (www.focus.de)
  16. ^ Mehr zu DFB (www.focus.de)
  17. ^ Mehr zu Argentinien (www.focus.de)
  18. ^ Mehr zu Italien (www.focus.de)
  19. ^ Neuer Deutscher Herzbericht: Andere Symptome, weniger Untersuchungen: Darum sterben mehr Frauen den Herztod (www.focus.de)
  20. ^ Mehr zu Cocktail (www.focus.de)
  21. ^ Mehr zu Schlaganfall (www.focus.de)
  22. ^ Psychologe erklärt: Depressiv oder nur verstimmt? So erkennen Sie, ob Sie erkrankt sind (www.focus.de)
  23. ^ Mehr zu an Weihnachten (www.focus.de)
  24. ^ Gesundheit: Wann Herzrhythmusstörungen ein Fall für den Arzt sind (www.focus.de)
  25. ^ Jeder zehnte Mann betroffen: Einfach nur nervös oder psychisch krank? 13 Anzeichen für eine Angststörung (www.focus.de)
  26. ^ Verschreibung von Schmerzmitteln: Ärzte verordnen immer mehr Opioide (www.focus.de)
  27. ^ Bypässe, Herzklappen, Stents: Gierige Kliniken führen unnötige Herz-OPs durch (www.focus.de)
  28. ^ Mehr zu ihre Brust (www.focus.de)
  29. ^ „Deutschland im Stress“: Fast jeder vierte Erwachsene ist häufig gestresst (www.focus.de)
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