Gesundheit: Dresdner Universität hilft Angehörigen von Magersüchtigen – FOCUS Online

Die Technische Universität bietet ein kostenloses Online-Programm für Angehörige von Menschen mit Magersucht an.

Ziel ist ein besserer Umgang zwischen den Betroffenen und ihrem Umfeld, teilte die Universität am Freitag mit. Ungünstige Verhaltensweisen und Einstellungen sollen identifiziert und schrittweise verändert werden. „Außerdem sollen Angehörige lernen, wieder verstärkt auch eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und selbstfürsorglich mit sich selbst umzugehen“, erklärte die Universität. Magersucht[1] ist eine lebensgefährliche und häufig chronisch verlaufende Erkrankung, die das Leben Betroffener stark beeinträchtigt. Vor allem das Familienleben und die Partnerschaft können erheblich belastet werden. Oft führt Magersucht auch bei Angehörigen zu Angststörungen, Depressionen, Frust und einem Gefühl der Hilflosigkeit. Daraus wiederum können Konflikte und andere ungünstige Verhaltensweisen entstehen, die die Magersucht bei den Erkrankten weiter verschlimmert, hieß es weiter.

Quelle:

www.focus.de

Fußnoten:

  1. ^ Mehr zu Magersucht (www.focus.de)
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