So positiv wirkt sich ein Orgasmus auf die Gesundheit aus – tz.de

Wenn das mal keine gute Nachricht für die Männerwelt ist: Laut einer Studie von Harvard-Wissenschaftlern senken regelmäßige Orgasmen beim Mann das Krebsrisiko.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich fit und gesund zu halten: Ausgewogene Ernährung, körperliche Bewegung, viel Schlafen, hin und wieder zum Arzt gehen und möglichst wenig Alkohol trinken und rauchen. Was Harvard-Wissenschaftler aber jetzt herausgefunden, dürfte Männerherzen höher schlagen lassen.

Denn anstatt im Fitnessstudio zu strampeln und sich von Rohkost zu ernähren, soll auch ein regelmäßiger Orgasmus den Körper gesund halten.

Experten decken auf: Regelmäßige Orgasmen sollen Krebsrisiko senken

Genau gesagt geht es um die Vorbeugung von Prostata-Krebs. Denn ein Ergebnis der Studie, welche im Fachjournal „European Urology“[1] erschienen ist, weißt darauf hin, dass regelmäßige Höhepunkte das Krebsrisiko senken können.

Bei der groß angelegten Untersuchung wurden knapp 32.000 Männer untersucht. Ein bis zu 33 Prozent geringeres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, haben die Wissenschaftler dabei festgestellt. Als Erklärung haben die Experten folgende Theorie im Angebot: Bei häufigen Ejakulationen werden die krebserregenden Stoffe aus dem Hoden „gespült“, Krebs kann sich dadurch schlechter ausbreiten.

„Regelmäßigkeit“ bedeutet für die Forscher übrigens nicht nur einmal pro Woche, sondern stolze 21 Mal im Monat. Dabei ist jedoch nicht relevant, ob der Sex alleine oder zu zweit stattfindet. Immerhin geht es um die eigene Gesundheit.

Passend zum Thema: Mit diesem simplen Trick erkennt Mann den weiblichen Orgasmus[2]. Und hier erfahren Sie, was Frauen von Analsex wirklich halten[3].

Sex-Gen und G-Punkt: Die irren Erkenntnisse der Forscher

Zur Fotostrecke[4]

Quelle:

lust.tz.de

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