Vonwegen Hygiene: Soviele Bakterien stecken auf Seifenstücken – BUNTE.de

Eigentlich sollte das Händewaschen zu einer besseren Hygiene beitragen. Doch gerade Stückseifen können Gefahrenherde sein.

80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden laut der Weltgesundheitsorganisation WHO über die Hände verbreitet. Also ist regelmäßiges Händewaschen nicht nur ein Ritual, das Eltern seit Jahrhunderten ihren Kindern eintrichtern, sondern tatsächlich wichtig. Allerdings birgt es auch Gefahren. Seife selbst, vor allem Stückseife, kann ein wahrer Bakterienherd sein, wie Forscher herausfanden. Doch warum ist das so, welche Risiken sind damit verbunden und wie schützt du dich richtig?

Hintergrund

News - BDA: Händewaschen schützt gegen Erkältungen
News BDA: Händewaschen schützt gegen Erkältungen[1]

So siedeln sich Keime auf einer Stückseife an 

Im Gegensatz zu weit verbreiteten Meinungen wirken Seifen weniger durch ihre Inhaltsstoffe als durch die mechanische Reibung beim Händewaschen. Durch das Reiben entfernst du Mikroorganismen, die sich kurzfristig auf der Haut niedergelassen haben.  

Meistens sind die Hände dreckig, wenn du zu Seife greifst. Dass sich dieser Dreck und damit auch die Bakterien an deinen Händen beim Händewaschen an der Seife festsetzen, ist nicht weiter verwunderlich. Besonders viele Keime sammeln sich auf Seifen in öffentlichen Einrichtungen an, wie Forscher herausfanden. Schließlich waschen sich hier täglich oft Hunderte von Menschen die Hände.  

Flüssigseife ist besser als Stückseife 

Möchtest du dich vor der Weitergabe von Bakterien beim Händewaschen schützen, greifst du am besten zu Flüssigseife statt zu Stückseife. Auf dieser setzen sich naturgemäß deutlich weniger Keime fest. Außerdem bringen Flüssigseifen den Vorteil mit, dass sie einen ph-Wert haben, der dem der Haut angeglichen ist. Damit eignen sie sich auch für empfindliche Haut und wenn du dir sehr häufig am Tag die Hände wäscht. Achte aber auf die Inhaltsstoffe. Zu viel Chemie ist umweltschädlich und auch für den menschlichen Körper nicht zu empfehlen. 

Auf das Drumherum kommt es an 

Nicht nur die Seifenauswahl spielt eine Rolle. Als ein größeres Problem als Stückseife selbst sehen Experte die Ablage an, in der sie aufbewahrt werden. In diesem feuchten Milieu können sich Keime nämlich hervorragend vermehren. 

Achte also darauf: Reinige die Seifenablage beziehungsweise den Untergrund, auf dem du Seife aufbewahrst, regelmäßig mit Spülmittel und heißem Wasser. Das verhindert, dass sich übermäßig viel Keime festsetzen. Nebenbei macht es einen besseren Eindruck auf Gäste.  

Ganz ohne Bakterien ist auch nicht gut 

Am besten gar nicht erst mit Bakterien in Verbindung kommen, ist auch keine Lösung. Denn hat das Immunsystem auf Dauer nichts zu tun, ist es auch weniger effektiv. Dann kommt es schneller zur Entstehung von Allergien. Darum gibt es keinen Grund in einem normalen Haushalt Desinfektionsmittel zu verwenden. Ein bisschen Dreck gehört einfach dazu.

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80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden laut der Weltgesundheitsorganisation WHO über die Hände verbreitet. Also ist regelmäßiges Händewaschen nicht nur ein Ritual, das Eltern seit Jahrhunderten ihren Kindern eintrichtern, sondern tatsächlich wichtig. Allerdings birgt es auch Gefahren. Seife selbst, vor allem Stückseife, kann ein wahrer Bakterienherd sein, wie Forscher herausfanden. Doch warum ist das so, welche Risiken sind damit verbunden und wie schützt du dich richtig?

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So siedeln sich Keime auf einer Stückseife an 

Im Gegensatz zu weit verbreiteten Meinungen wirken Seifen weniger durch ihre Inhaltsstoffe als durch die mechanische Reibung beim Händewaschen. Durch das Reiben entfernst du Mikroorganismen, die sich kurzfristig auf der Haut niedergelassen haben.  

Meistens sind die Hände dreckig, wenn du zu Seife greifst. Dass sich dieser Dreck und damit auch die Bakterien an deinen Händen beim Händewaschen an der Seife festsetzen, ist nicht weiter verwunderlich. Besonders viele Keime sammeln sich auf Seifen in öffentlichen Einrichtungen an, wie Forscher herausfanden. Schließlich waschen sich hier täglich oft Hunderte von Menschen die Hände.  

Flüssigseife ist besser als Stückseife 

Möchtest du dich vor der Weitergabe von Bakterien beim Händewaschen schützen, greifst du am besten zu Flüssigseife statt zu Stückseife. Auf dieser setzen sich naturgemäß deutlich weniger Keime fest. Außerdem bringen Flüssigseifen den Vorteil mit, dass sie einen ph-Wert haben, der dem der Haut angeglichen ist. Damit eignen sie sich auch für empfindliche Haut und wenn du dir sehr häufig am Tag die Hände wäscht. Achte aber auf die Inhaltsstoffe. Zu viel Chemie ist umweltschädlich und auch für den menschlichen Körper nicht zu empfehlen. 

Auf das Drumherum kommt es an 

Nicht nur die Seifenauswahl spielt eine Rolle. Als ein größeres Problem als Stückseife selbst sehen Experte die Ablage an, in der sie aufbewahrt werden. In diesem feuchten Milieu können sich Keime nämlich hervorragend vermehren. 

Achte also darauf: Reinige die Seifenablage beziehungsweise den Untergrund, auf dem du Seife aufbewahrst, regelmäßig mit Spülmittel und heißem Wasser. Das verhindert, dass sich übermäßig viel Keime festsetzen. Nebenbei macht es einen besseren Eindruck auf Gäste.  

Ganz ohne Bakterien ist auch nicht gut 

Am besten gar nicht erst mit Bakterien in Verbindung kommen, ist auch keine Lösung. Denn hat das Immunsystem auf Dauer nichts zu tun, ist es auch weniger effektiv. Dann kommt es schneller zur Entstehung von Allergien. Darum gibt es keinen Grund in einem normalen Haushalt Desinfektionsmittel zu verwenden. Ein bisschen Dreck gehört einfach dazu.

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Quelle:

www.bunte.de

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