Gesundheit: Bislang keine Fipronil-Belastung in heimischen Eiern – FOCUS Online

In Baden-Württemberg sind bislang keine heimischen Eier mit einer Belastung des Insektizids Fipronil aufgetaucht.

Das teilte das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz[1] am Dienstag in Stuttgart mit. In keiner der Proben aus dem Südwesten seien Rückstände von Fipronil nachgewiesen worden. „Für die Verbraucher, aber auch für die heimische Landwirtschaft ist das eine sehr gute Nachricht“, sagte Verbraucherschutzminister Peter Hauk (CDU[2]). Die Sonderkontrollen gehen aber weiter. Bereits in der vergangenen Woche waren bei drei Proben von Eiern aus den Niederlanden[3] Rückstände von Fipronil entdeckt worden. Eier aus den Niederlanden sind nicht mehr im Handel im Südwesten erhältlich.

Die Verwendung von Fipronil bei Tieren, die Lebensmittel liefern, ist in der EU verboten. Es wird angenommen, dass ein belgischer Hersteller das Insektizid einem Reinigungsmittel beimengte und es an Betriebe in Belgien, den Niederlanden und Deutschland verkaufte. Das Insektizid soll Tiere vor Flöhen, Läusen und Zecken schützen. Aus Expertensicht sind die von Fipronil-Eiern und -Produkten ausgehenden Gefahren für Verbraucher bei geringen Konzentrationen überschaubar. In hohen Dosen kann Fipronil für Menschen aber gefährlich sein.

Quelle:

www.focus.de

Fußnoten:

  1. ^ Mehr zu Verbraucherschutz (www.focus.de)
  2. ^ Mehr zu CDU (www.focus.de)
  3. ^ Mehr zu Niederlanden (www.focus.de)
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