US-Diplomaten in Kuba erlitten Hirnverletzungen durch „Akustik-Attacken“ – DIE WELT

Die rätselhaften „Akustik-Attacken“ auf Diplomaten der US-Botschaft in Kuba haben bei den Betroffenen unter anderem zu Hirnverletzungen geführt. Die Gewerkschaft Afsa, die die Interessen von US-Diplomaten und Mitarbeitern internationaler Hilfsorganisationen vertritt, teilte am Freitag mit, sie habe mit zehn der insgesamt mindestens 16 Betroffenen sprechen können. Bei ihnen seien leichte traumatische Hirnverletzungen und ein dauerhafter Hörverlust diagnostiziert worden, hinzu kämen Symptome wie Gleichgewichtsverlust, starke Kopfschmerzen[1], Wahrnehmungsstörungen und Hirnschwellungen.

Quelle:

www.welt.de

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