Bitte um Schutz und Gesundheit – Schwarzwälder Bote

Zahlreiche kleine und große Tiere empfangen beim Franziskusfest auf dem Palmbühl von Pfarrer Josef Schäfer den Segen. Fotos: Dillmann Foto: Schwarzwälder-Bote

Zahlreiche kleine und große Tiere empfangen beim Franziskusfest auf dem Palmbühl von Pfarrer Josef Schäfer den Segen. Fotos: Dillmann Foto: Schwarzwälder-Bote

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Zahlreiche kleine und große Tiere empfangen beim Franziskusfest auf dem Palmbühl von Pfarrer Josef Schäfer den Segen. Fotos: Dillmann Foto: Schwarzwälder-Bote

Einige hundert Gläubige sind am Sonntag zum Franziskusfest mit Tiersegnung auf den Palmbühl gekommen. Pfarrer Josef Schäfer feierte die Heilige Messe, anschließend segnete er Hunde, Katzen, Kleintiere und Pferde.

Schömberg[1]. Die Besucher kamen längst nicht nur aus dem Zollernalbkreis[2], sondern auch vom Heuberg, aus Oberndorf und Rottweil. Rund 100 Hunde, einige Katzen, etliche Hasen und Schildkröten empfingen den Segen, zudem rund 20 Pferde, zum Teil prachtvoll geschmückt und vor Kutschen gespannt, die auf den Wiesen weideten. Während der Segnung erbat Pfarrer Schäfer für die Tiere Schutz, Gesundheit und Beistand.

Zur Predigt, die der Pfarrer im Freien hielt, lachte die Sonne. Gemeinsam wurden Lieder wie „Das Leben feiern“, „Erde singe, dass es klinge“ und „Lobe Zion deinen Hirten“ gesungen. Kutschfahrten wurden angeboten, und 20 Reiter formierten sich zu einem Zug.

Für die musikalische Umrahmung sorgten ein Bläserensemble aus Deilingen und die Bärataler Alphornbläser aus Nusplingen. Bei Letzteren handelt es sich um die älteste spielbereite Alphorngruppe in Baden-Württemberg, die bereits eine Generalaudienz beim Papst hatte und jedes Jahr die Tiersegnung in Schömberg musikalisch mitgestaltet.

Gisela Effinger las aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser, und Pfarrer Schäfer mahnte in seiner Predigt zum verantwortungsvollen Umgang mit den Geschöpfen dieser Erde.

„Die Erde wurde uns anvertraut als erhabenes Erbe, für das wir Verantwortung tragen“, sagte er. „Wir müssen Rücksicht nehmen auf die Natur, das Klima, die Ressourcen und auf egoistische Lebensweisen verzichten.“

Der Mensch sei als Krone der Schöpfung über die Natur gestellt, damit er für Freiheit und Gerechtigkeit eintrete. Darüber hinaus seien die Menschen eng verbunden mit allen Wesen dieser Welt und hätten Verantwortung für sie, betonte Pfarrer Schäfer.

Am kommenden Sonntag findet auf dem Palmbühl um 10.30 Uhr das Erntedankfest statt. Für den musikalischen Rahmen sorgen die Bläsergruppe „KlariBrass“ und ein gemischter Chor mit Stubenmusik.

Fußnoten:

  1. ^ Schömberg (www.schwarzwaelder-bote.de)
  2. ^ Zollernalbkreis (www.schwarzwaelder-bote.de)
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US-Republikanern droht neue Pleite bei Gesundheitsreform – Süddeutsche.de

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Washington (dpa) – Die US-Republikaner müssen konkret damit rechnen, dass auch ihr neuer – und vermutlich vorerst letzter – Anlauf zur Abschaffung der Gesundheitsreform von Barack Obama scheitert. Die Senatorin Susan Collins aus Maine machte deutlich, dass sie stark zur Ablehnung eines neuen Entwurfes neige, der „Obamacare“ durch ein anderes System ersetzen soll. Bei einem Mehrheitsverhältnis von 52 zu 48 Stimmen im Senat können sich die Republikaner aber keinen weiteren Abtrünnigen mehr erlauben: Zwei Parteikollegen haben bereits ihr Nein angekündigt.

Grippe-Saison steht bevor: Ministerin ruft zum Impfen auf – Süddeutsche.de

Direkt aus dem dpa-Newskanal

München (dpa/lby) – Vor dem Start der Grippe-Saison Anfang Oktober hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml zum Impfen aufgerufen. „Insbesondere chronisch kranke Menschen und über 60-Jährige sollten sich bereits im Herbst vor der Grippe schützen“, sagte die CSU-Politikerin in München. Unverzichtbar sei die Impfung auch für das Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch Schwangeren wird die Impfung empfohlen.

Die Zahl der Grippe-Fälle kann je nach Saison stark schwanken. 2016/2017 waren in Bayern mit 18 328 gemeldeten Erkrankungsfällen relativ hohe Zahlen verzeichnet worden. In der Saison 2015/2016 waren es nur 7425 Fälle, 2014/2015 hingegen 16 844. Die Impfung muss jedes Jahr aufgefrischt werden, weil der Impfstoff für jede Saison neu zusammengesetzt wird, um den aktuellen Grippe-Viren zu begegnen. Die Kosten werden von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Huml betonte: „Wer geimpft ist, schützt nicht nur sich, sondern auch andere Menschen. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen die Möglichkeit einer Grippe-Impfung nutzen.“

Grippe-Saison steht bevor: Ministerin ruft zum Impfen auf – FOCUS Online

Vor dem Start der Grippe-Saison Anfang Oktober hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml zum Impfen aufgerufen.

„Insbesondere chronisch kranke Menschen und über 60-Jährige sollten sich bereits im Herbst vor der Grippe schützen“, sagte die CSU[1]-Politikerin in München[2]. Unverzichtbar sei die Impfung auch für das Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch Schwangeren wird die Impfung empfohlen. Die Zahl der Grippe-Fälle kann je nach Saison stark schwanken. 2016/2017 waren in Bayern mit 18 328 gemeldeten Erkrankungsfällen relativ hohe Zahlen verzeichnet worden. In der Saison 2015/2016 waren es nur 7425 Fälle, 2014/2015 hingegen 16 844. Die Impfung muss jedes Jahr aufgefrischt werden, weil der Impfstoff für jede Saison neu zusammengesetzt wird, um den aktuellen Grippe-Viren zu begegnen. Die Kosten werden von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Huml betonte: „Wer geimpft ist, schützt nicht nur sich, sondern auch andere Menschen. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen die Möglichkeit einer Grippe-Impfung nutzen.“

Quelle:

www.focus.de

Fußnoten:

  1. ^ Mehr zu die CSU (www.focus.de)
  2. ^ Mehr zu München (www.focus.de)

Grippe-Saison steht bevor – Ministerin ruft zum Impfen auf – Merkur.de

Vor dem Start der Grippe-Saison Anfang Oktober hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml zum Impfen aufgerufen.

München – „Insbesondere chronisch kranke Menschen und über 60-Jährige sollten sich bereits im Herbst vor der Grippe schützen“, sagte die CSU-Politikerin in München. Unverzichtbar sei die Impfung auch für das Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch Schwangeren wird die Impfung empfohlen.

Die Zahl der Grippe-Fälle kann je nach Saison stark schwanken. 2016/2017 waren in Bayern mit 18.328 gemeldeten Erkrankungsfällen relativ hohe Zahlen verzeichnet worden. In der Saison 2015/2016 waren es nur 7425 Fälle, 2014/2015 hingegen 16.844. Die Impfung muss jedes Jahr aufgefrischt werden, weil der Impfstoff für jede Saison neu zusammengesetzt wird, um den aktuellen Grippe-Viren zu begegnen. Die Kosten werden von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Huml betonte: „Wer geimpft ist, schützt nicht nur sich, sondern auch andere Menschen. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen die Möglichkeit einer Grippe-Impfung nutzen.“

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Quelle:

www.merkur.de

Diese Wirkung von Aspirin hätten Sie sicher nicht vermutet – tz.de

Wer Kopfschmerzen hat, greift oftmals zu Aspirin. Doch Forscher haben nun eine neue Wirkung entdeckt: Der Wirkstoff ist auch gut fürs Herz.

Aspirin ist in fast jeder Hausapotheke zu finden: Schließlich ist es vielseitig einsetzbar und auch Ärzte nutzen es gerne und oft. Doch Kardiologen aus Düsseldorf haben jetzt noch ein weiteres Wirkungsgebiet der Acetylsalicylsäure, kurz ASS genannt, entdeckt.

Kann Aspirin Entzündungen im Körper stoppen?

Es ist bereits bekannt, dass Aspirin eine Blutplättchen-hemmende Wirkung hat. Allerdings haben die Forscher zudem entdeckt, dass es – vorausgesetzt, niedrig dosiert – entzündungshemmend wirkt. Ihr Ergebnis haben sie nun auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) vorgestellt[1].

Das unterstützt die Annahme, dass die regelmäßig Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin unter anderem dabei helfen kann, Koronare Herzerkrankungen (KHK) vorzubeugen. Die Vermutung: Aspirin kann in Zukunft ein wichtiger Therapiefaktor zur Plättchenhemmung nach einer Stent-Implantation werden.

Was ist ein Stent?

Dabei handelt es sich um ein medizinisches Implantat aus Drahtgeflecht. Das Röhrchen stützt die Herzkranzgefäße und hält die Herzarterien offen, damit diese sich nicht verengen oder verstopfen können. Ansonsten drohen Thrombosen (Gerinnsel), die sogar zum Herzinfarkt führen können, wenn sie sich lösen.

Allerdings haben die Forscher festgestellt, dass die Acetylsalicylsäure von Mensch zu Mensch unterschiedlich auf die Verklumpungsgefahr der Blutplättchen (auch Thrombozyten-Funktionshemmung genannt) wirkt. Manche unter ihnen litten unter einer Aspirin-Resistenz

Studie enthüllt: Patienten mit Aspirin-Resistenz haben höhere Entzündungsmarker

Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, untersuchten die Kardiologen dazu 402 KHK-Patienten im Alter von 73 Jahren, denen sie täglich eine Dosis von 100 Milligramm ASS täglich verabreichten.

Danach werteten die Wissenschaftler die erfassten Daten aus und verglichen die Konzentration bestimmter Proteine von Patienten, bei denen ASS eine ausreichende Wirkung zeigte, mit Probanden, die eine Aspirin-Resistenz aufwiesen. Davon waren zudem einige von weiteren (Herz-)Risikofaktoren betroffen. So waren:

  • 27 Prozent übergewichtig
  • 27 Prozent aktive Raucher
  • Sechs Prozent hatten Bluthochdruck
  • 17 Prozent hatten Diabetes Typ II

Am Ende der Studie zeigte sich schließlich, dass Patienten mit Aspirin-Resistenz viel höhere Werte des Entzündungsmarkers CRP aufwiesen.

Das bedeutet konkret: Je geringer die Wirkung von ASS, desto höher auch die Häufigkeit von Thrombosen und damit einhergehend auch die Sterblichkeit der Probanden.

Im Umkehrschluss hatten Probanden mit ausreichender ASS-Wirkung geringere. Das bestätigte somit, dass Aspirin ebenfalls entzündungshemmend ist.

Auch US-Studien wollen dahinter gekommen sein, wie man vorab Herzinfarkt verhindern kann. Lesen Sie mehr über das bahnbrechende Ergebnis[2].

Aspirin: Entzündungshemmende Wirkung als Vorbeugung gegen Herzinfarkt?

„Verschiedene Studien lieferten bereits Hinweise darauf, dass ASS eine antientzündliche Wirkung hat. Wir konnten nun zeigen, dass eine suffiziente Thrombozyten-Funktionshemmung durch ASS maßgeblich für die Entzündungshemmung ist. Das unterstreicht, dass niedrig-dosiertes ASS Effekte vermittelt, welche über eine reine Hemmung der Thrombozyten-Aggregation hinausgehen. Dies sollte bei der Entscheidung über das optimale antithrombotische Regime bedacht werden“, erklärt Dr. Annemarie Mohring, Koautorin der Studie, schließlich die Ergebnisse.

Dagegen sollen überflüssige Nahrungsergänzungsmittel sogar Krebs begünstigen können. Warum das so ist, erfahren Sie hier[3].

Bewegend: Eine Braut trifft auf den Mann, der das Herz ihres toten Sohnes trägt. Da bleibt kein Auge trocken[4].

jp

Studie: Jeder Vierte nimmt viele Pillen zugleich

Zur Fotostrecke[5]

Quelle:

www.tz.de

Das lange Ende von „Obamacare“: Republikaner tun sich schwer – Süddeutsche.de

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Washington (dpa) – Das neue Gesundheitszentrum in Fort Yukon ist häufiger zu als geöffnet. In dem 800-Einwohner-Dorf in Alaska, knapp nördlich des Polarkreises gelegen, sind die Behandlungstermine strikt limitiert.

Ärzte, Schwestern und auch Arzneimittel müssen mit dem Buschflieger aus den größeren Städten gebracht werden, aus Anchorage etwa oder Fairbanks.

Schon der Bau des Zentrums war nicht so einfach. Mehr als acht Millionen Dollar kostete die Krankenstation, die der damalige Präsident Barack Obama 2008 dem praktisch ausschließlich von Ureinwohnern bewohnten und nicht ans Straßennetz angeschlossenen Gebiet am Yukon-Fluss geschenkt hatte. Vorher hatten die Ärzte ihre Patienten in zwei Containern versorgt – vom Gipsverband bis zur Geburtshilfe.

Gesundheitsversorgung im US-Bundesstaat Alaska ist eine Herausforderung. Die 740 000 Einwohner sind auf eine Fläche verteilt, die mehr als vier Mal so groß ist wie Deutschland. Und dieser Umstand könnte nun massive politische Verwicklungen nach sich ziehen. Die Vertreterin Alaskas im US-Senat, Lisa Murkowski, gilt neben ihrer Kollegin Susan Collins aus Maine als größte Wackelkandidatin bei der Frage, ob es US-Präsident Donald Trump und seinen Republikanern doch noch gelingt, das ungeliebte Gesundheitsversorgungsgesetz, bekannt unter dem Titel „Obamacare“, abzuschaffen und zu ersetzen.

Nach mehreren erfolglosen Anläufen bleibt dafür noch bis 30. September Zeit – danach rücken geänderte Mehrheitsregelungen im Senat einen Abstimmungserfolg der Republikaner in unerreichbare Ferne. Schon jetzt haben Rand Paul (Kentucky) und John McCain aus Arizona erklärt, nicht für den Vorschlag ihrer Kollegen Lindsey Graham und Bill Cassidy zu stimmen. Damit bleibt den Republikanern kein Spielraum mehr. Kein weiterer Senator darf sich querstellen, sonst ist das Scheitern perfekt – nach sieben Jahren des Lamentierens über die Probleme von „Obamcare“.

Alaskas Senatorin Lisa Murkowski hat große Bauchschmerzen. Schon bei früheren Runden hatte sie sich in den Weg gestellt. Der neueste Vorschlag würde bedeuten, dass Alaska über Bundesstaats-Pauschalen für die Jahre 2020 bis 2026 eine Milliarde Dollar weniger vom Bund für die Gesundheit zur Verfügung gestellt bekäme.

Jedem Einwohner von Alaska stünden mehr als 1300 Dollar weniger für die Gesundheit zur Verfügung. Die Versorgung in dem riesigen, mit sozialen Problemen reich bestückten Staat würde zusammenbrechen. In anderen strukturschwachen Staaten, in Maine etwa oder in Utah, herrschen ähnliche, wenngleich nicht ganz so drastische Probleme.

Im fernen Washington stehen diese Sorgen nicht ganz oben. Die Senatoren um den republikanischen Mehrheitsführer Mitch McConnell wollen mit aller Macht ein Gesetz durchpeitschen. McConnell wisse wohl, dass er scheitern kann. Er wolle sich aber nicht nachsagen lassen, es nicht noch einmal versucht zu haben, wird kolportiert. So groß ist der Druck auf die Parlamentarier in der Hauptstadt geworden. Acht Monate Donald Trump – und immer noch kein wesentliches Vorhaben in ein Gesetz gegossen. Das ist fast ein Negativrekord, zumal die Republikaner die Mehrheit in beiden Kammern halten.

Hinzu kommt, dass Trump selbst mit einem geschickten Schachzug den Druck erhöht hat. Als die in sich völlig zerstrittenen Republikaner bei der Diskussion um die Schuldenobergrenze nicht zu Potte kamen, holte der Präsident in einem Überraschungscoup die oppositionellen Demokraten ins Boot und stellte so eine Mehrheit her. Die alten Politfüchse in Senat und Abgeordnetenhaus standen im Regen.

Die Umfragewerte der Parlamentarier, von denen viele 2018 zur Neuwahl anstehen, sind noch schlechter als die von Trump. Die hatten sich zuletzt zwar ganz leicht erholt, sind jedoch noch immer extrem schwach. Ausgerechnet von den Demokraten gefoppt worden zu sein, die bis dahin eher glücklos gegen einen schwachen Trump agiert hatten, schmerzt die Republikaner doppelt.

So scheint es für viele in der republikanischen Partei schon fast egal, was in dem Gesetz steht – wenn es denn nur eine Mehrheit fände und endlich ein Arbeitsnachweis geführt werden könnten. Donald Trump stellte sich hinter den Vorschlag. Er sei „great“, twitterte der Präsident – was auch sonst.

Die Autoren des Entwurfes, Lindsey Graham und Bill Cassidy, sollen nach Medienberichten schon bereit sein, Zugeständnisse zu machen. Ausnahmeregelungen für Alaska seien im Gespräch, so dass die Menschen dort zumindest ihre Steuerfreibeträge aus „Obamacare“ behalten können. Auf diese Weise will man Lisa Murkowski und auch ihren Kollegen Dan Sullivan doch noch ins Boot holen.

Doch das Eis ist dünn – Senatoren anderer Staaten könnten sofort Lunte riechen und ihrerseits Sonderwünsche anmelden. Dann wäre das Gesetz praktisch implodiert, bevor es überhaupt zur Abstimmung kommt. Donald Trump und seine Republikaner stünden dann wieder ohne Erfolg da.

Für die Menschen im fernen Alaska wäre dann zwar das Schlimmste abgewendet, aber auch nichts gewonnen. „Obamacare“ ächzt an allen Ecken und Enden, die Versicherer reagieren mit drastischen Prämien-Erhöhungen. Dass es in der Zukunft zu einem parteiübergreifenden Kompromiss kommt, bei dem beide Seiten ihr Gesicht wahren können, steht derzeit nicht in Aussicht.