Alternative Heilmethoden: Aromatherapie: Die wunderbare Welt der Düfte – Stuttgarter Zeitung

Von Markus Brauer

Markus BrauerMarkus Brauer (mb)Profil

 16. April 2017 – 08:00 Uhr[1]

Alternative Heilmethoden liegen im Trend. Viele Patienten vertrauen auf die Kraft sanfter Medizin. In unserer Serie stellen wir Heilmethoden und Therapien der Welt vor.

Ätherische Öle beeinflussen nicht nur das Wohlbefinden, sondern wirken auch auf das Gefäßsystem entspannend. Foto: dpa Ätherische Öle beeinflussen nicht nur das Wohlbefinden, sondern wirken auch auf das Gefäßsystem entspannend.Foto: dpa

Stuttgart – Den wohltuenden, belebenden und stärkenden Einfluss von Düften wird niemand bestreiten können. Seit Jahrtausenden verwenden Menschen Räucherwerk aus getrockneten Pflanzenteilen und Harzen zur rituellen oder medizinischen Reinigung.

Zweig der Phytotherapie

Die moderne Aromatherapie[3], die auf diesen uralten Traditionen aufbaut, ist ein Zweig der Phythotherapie. Man versteht darunter die therapeutische Verwendung von Duftstoffen im Rahmen einer ganzheitlich orientierten Medizin[4], um Krankheiten, Infektionen, Beschwerden oder allgemeines Unwohlsein zu lindern oder zu heilen.

Begründer der neuzeitlichen Aromatherapie ist der französische Chemiker René Maurice Gattefossé, der im Jahre 1936 als Erster ein wissenschaftlich fundiertes Buch zu diesem Thema publizierte.

Jedes ätherische Öl besitzt eine unverwechselbare Note und eine ihm zugeschriebene heilende Wirkung. Aromaöle werden in der Regel nicht oral eingenommen, sondern inhaliert oder mittels einer Duftlampe verdampft. Die Wirkung einiger Öle (wie beispielsweise Thymian bei Husten) sind wissenschaftlich belegt.

Komplexe Wirkweise

Aromatherapeuten gehen davon aus, dass die Öle über eine Stimulation des limbischen Systems im Großhirn bestimmte biochemische Prozesse in Gang setzen. Die Öle werden aus den Wurzeln, Blüten, Stängeln und Blättern von Pflanzen destilliert. Die in ihnen enthaltenen Substanzen sollen auf den Hypothalamus im menschlichen Gehirn wirken, in dem das Gemütsempfinden lokalisiert ist.

Die Wirkweise der Aromatherapie ist schon auf Grund der chemischen Struktur der Öle äußerst komplex. Ätherische Öle können bis zu 100 chemische Verbindungen enthalten (von Phenolen und Oxiden über Alkohole und Ketone bis zu Terpenen und Aldehyden).

Ätherische Öle können beruhigend wirken (wie Bergamotte, Kamille und Salbei), aufhellend (wie Lavendel, Rose und Grapefruit), antiseptisch (wie Teebaum und Ringelblume) oder abschwellend (wie Pfefferminze, Kiefer und Eukalyptus).

Gute Öle haben ihren Preis

Beim Kauf sollte man auf Qualität achten, die allerdings ihren Preis hat. Die Herstellung von Aromaölen ist aufwendig und teuer. Man sollte nur naturreine Öle kaufen, die mit der Aufschrift „100 Prozent ätherische Öle“ versehen sind. Daneben werden im Handel auch synthetische Öle angeboten, die als naturidentische oder Parfümöle deklariert werden.

Wie verwendet man Aromaöle?

Ein heißes Ölbad wirkt belebend, erfrischend, entspannend oder beruhigend. In eine Duftlampe geträufelt, entfaltet sich der intensive Duft bald im ganzen Raum. Bei Erkältungen, Bronchitis oder Sinusitis kann eine Inhalation Nase und Nebenhöhlen befreien. Bei Muskelkater und Prellungen können Kompressen und Wickel mit einigen Tropfen Öl helfen.

Massageöle regen den Stoffwechsel und die Durchblutung an und lindern Hautprobleme. Bei Kopfschmerzen ist reines Pfefferminzöl indiziert, das auf die Stirn und Schläfen einmassiert wird.

Fazit: Tipps für den Gebrauch

Unverdünnte Öle nie direkt auf die Haut auftragen. Einige ätherische Öle können allergische Reaktionen hervorrufen.

Innere Anwendungen sind für den Eigengebrauch ungeeignet und müssen mit dem Arzt oder Heilpratiker abgeklärt werden.

Beim Inhalieren unbedingt Augen schließen.

Fußnoten:

  1. ^ Markus Brauer (www.stuttgarter-zeitung.de)
  2. ^ Balance und Harmonie für Körper und Seele (www.stuttgarter-zeitung.de)
  3. ^ Aromatherapie (lexikon-der-aromatherapie.de)
  4. ^ Medizin (www.stuttgarter-zeitung.de)
  5. ^ Computer (www.stuttgarter-zeitung.de)
  6. ^ Wissen (www.stuttgarter-zeitung.de)
  7. ^ Medizin (www.stuttgarter-zeitung.de)
  8. ^ zur Homepage (www.stuttgarter-zeitung.de)

Vortrag informiert über Hypnose als Heilmethode – WW-Kurier – Internetzeitung für den Westerwaldkreis

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Alternative Heilmethoden : Zwischen Hoffnung … – Allgemeine Zeitung

Mainz (dpa) – «Ohne Cannabis zu leben, wäre der blanke Horror», sagt Andreas Dombrowski und beugt sich auf seinem Stuhl nach vorne. Vor ihm auf dem Tisch steht eine kleine Plastikdose, daneben liegt ein Inhaliergerät.

Als Dombrowski die Dose öffnet, steigt der süßliche Geruch getrockneter Cannabisblüten in die Luft. Der 29-Jährige aus dem rheinland-pfälzischen Ingelheim leidet unter der chronischen Darmkrankheit Morbus Crohn und ist einer von rund 1000 Menschen in Deutschland, die derzeit mit einer Sondererlaubnis Cannabis als Medizin konsumieren dürfen. Doch die Ausnahmegenehmigungen das Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) laufen demnächst aus. An ihre Stelle ist am 10. März ein neues Gesetz getreten, dass es Ärzten ermöglicht, schwer kranken Patienten Cannabisarzneimittel ohne Sondererlaubnis zu verschreiben. Die Kosten soll die gesetzliche Krankenversicherung übernehmen.

«Die Idee an sich habe ich total begrüßt», sagt Dombrowski. Schließlich muss er seine Medikamente bisher aus eigener Tasche bezahlen. 850 Euro im Monat kostet den Auszubildenden das Cannabis in der Apotheke – deutlich mehr als auf dem Schwarzmarkt. Doch es gibt einen Haken: Die Krankenkasse muss das erste Rezept genehmigen. Und die habe zuletzt signalisiert, dass sie an der Wirksamkeit von Cannabis bei Morbus Crohn zweifle. «Da ist mir die Kinnlade runtergefallen», sagt Dombrowski.

Nach der neuen Gesetzeslage dürfen Ärzte Cannabis nur dann verschreiben, wenn alternative Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Außerdem muss die Aussicht bestehen, dass Cannabis den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst. «Der Gesetzgeber hat darauf verzichtet, im Gesetz einzelne Indikationen aufzuführen», sagt ein Sprecher der Barmer-GEK, bei der Dombroski versichert ist. Denkbar sei der Einsatz von Cannabispräparaten zum Beispiel bei Multiple Sklerose oder in der Palliativmedizin. Wie viele Menschen künftig Cannabis aus der Apotheke bekommen könnten, ist nach Angaben der Bundesärztekammer noch offen.

Zweifelt eine Krankenkasse an der Wirkung von Cannabis, kann sie den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) mit einem Gutachten beauftragen. Auch in Andreas Dombrowskis Fall ist eine solche Prüfung nicht unwahrscheinlich. «Es liegen kaum Erkenntnisse über die Wirkung von Cannabis-Therapien bei Morbus Crohn vor», heißt es von Seiten der Barmer-GEK.

Für Dombrowski ist es die Fortsetzung seines Kampfes um ein Stück Lebensqualität. Die Geschichte seiner Krankheit beginnt, als er 14 Jahre alt ist. Er wird immer dünner und blasser, hat Darmbeschwerden und Durchfälle. Innerhalb kurzer Zeit magert er auf 46 Kilo ab. Schließlich die Diagnose: Morbus Crohn, nicht heilbar. Herkömmliche Medikamente wie Cortison helfen am Anfang. Doch die Dosis wird immer höher, und die Nebenwirkungen schlimmer.

Der heute 29-Jährige ist ein gründlicher Patient: Bevor er seine Krankheit zum ersten Mal auf eigene Faust mit Cannabis behandelt, liest er alles, was er zur Wirksamkeit der Hanfpflanze finden kann. Sein Arzt will von der Methode nichts wissen.

Nach den ersten Cannabis-Versuchen stellt der Teenager fest: «Es geht nicht wieder los». Die Schübe bleiben aus. Für ihn bedeutet das: Kein Durchfall, keine Krämpfe, keine Schmerzen. «Es ist das einzige Medikament, das mir wirklich hilft», sagt er heute. Es dauert aber Jahre, bis er alle bürokratischen Hürden überwunden hat und das Bundesamt 2015 seinen Antrag auf eine Sondererlaubnis bewilligt. «Ich war ziemlich euphorisch», erinnert sich Dombrowski.

Der Weg aus der Illegalität war da – bis zum März 2017. Für Dombrowski hat nun ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen: Bis Juni gilt seine Sondergenehmigung, bis dahin will er die Krankenkasse mit seinem Antrag überzeugen.

Alternative Heilmethoden: Zwischen Hoffnung und Unsicherheit: Cannabis auf … – shz.de

«Ohne Cannabis zu leben, wäre der blanke Horror», sagt Andreas Dombrowski und beugt sich auf seinem Stuhl nach vorne. Vor ihm auf dem Tisch steht eine kleine Plastikdose, daneben liegt ein Inhaliergerät.

Als Dombrowski die Dose öffnet, steigt der süßliche Geruch getrockneter Cannabisblüten in die Luft. Der 29-Jährige aus dem rheinland-pfälzischen Ingelheim leidet unter der chronischen Darmkrankheit Morbus Crohn und ist einer von rund 1000 Menschen in Deutschland, die derzeit mit einer Sondererlaubnis Cannabis als Medizin konsumieren dürfen. Doch die Ausnahmegenehmigungen das Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) laufen demnächst aus. An ihre Stelle ist am 10. März ein neues Gesetz getreten, dass es Ärzten ermöglicht, schwer kranken Patienten Cannabisarzneimittel ohne Sondererlaubnis zu verschreiben. Die Kosten soll die gesetzliche Krankenversicherung übernehmen.

«Die Idee an sich habe ich total begrüßt», sagt Dombrowski. Schließlich muss er seine Medikamente bisher aus eigener Tasche bezahlen. 850 Euro im Monat kostet den Auszubildenden das Cannabis in der Apotheke – deutlich mehr als auf dem Schwarzmarkt. Doch es gibt einen Haken: Die Krankenkasse muss das erste Rezept genehmigen. Und die habe zuletzt signalisiert, dass sie an der Wirksamkeit von Cannabis bei Morbus Crohn zweifle. «Da ist mir die Kinnlade runtergefallen», sagt Dombrowski.

Nach der neuen Gesetzeslage dürfen Ärzte Cannabis nur dann verschreiben, wenn alternative Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Außerdem muss die Aussicht bestehen, dass Cannabis den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst. «Der Gesetzgeber hat darauf verzichtet, im Gesetz einzelne Indikationen aufzuführen», sagt ein Sprecher der Barmer-GEK, bei der Dombroski versichert ist. Denkbar sei der Einsatz von Cannabispräparaten zum Beispiel bei Multiple Sklerose oder in der Palliativmedizin. Wie viele Menschen künftig Cannabis aus der Apotheke bekommen könnten, ist nach Angaben der Bundesärztekammer noch offen.

Zweifelt eine Krankenkasse an der Wirkung von Cannabis, kann sie den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) mit einem Gutachten beauftragen. Auch in Andreas Dombrowskis Fall ist eine solche Prüfung nicht unwahrscheinlich. «Es liegen kaum Erkenntnisse über die Wirkung von Cannabis-Therapien bei Morbus Crohn vor», heißt es von Seiten der Barmer-GEK.

Für Dombrowski ist es die Fortsetzung seines Kampfes um ein Stück Lebensqualität. Die Geschichte seiner Krankheit beginnt, als er 14 Jahre alt ist. Er wird immer dünner und blasser, hat Darmbeschwerden und Durchfälle. Innerhalb kurzer Zeit magert er auf 46 Kilo ab. Schließlich die Diagnose: Morbus Crohn, nicht heilbar. Herkömmliche Medikamente wie Cortison helfen am Anfang. Doch die Dosis wird immer höher, und die Nebenwirkungen schlimmer.

Der heute 29-Jährige ist ein gründlicher Patient: Bevor er seine Krankheit zum ersten Mal auf eigene Faust mit Cannabis behandelt, liest er alles, was er zur Wirksamkeit der Hanfpflanze finden kann. Sein Arzt will von der Methode nichts wissen.

Nach den ersten Cannabis-Versuchen stellt der Teenager fest: «Es geht nicht wieder los». Die Schübe bleiben aus. Für ihn bedeutet das: Kein Durchfall, keine Krämpfe, keine Schmerzen. «Es ist das einzige Medikament, das mir wirklich hilft», sagt er heute. Es dauert aber Jahre, bis er alle bürokratischen Hürden überwunden hat und das Bundesamt 2015 seinen Antrag auf eine Sondererlaubnis bewilligt. «Ich war ziemlich euphorisch», erinnert sich Dombrowski.

Der Weg aus der Illegalität war da – bis zum März 2017. Für Dombrowski hat nun ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen: Bis Juni gilt seine Sondergenehmigung, bis dahin will er die Krankenkasse mit seinem Antrag überzeugen.

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von dpa
erstellt am 17.Apr.2017 | 04:25 Uhr

Quelle:

www.shz.de

Fußnoten:

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Vortrag informiert über Hypnose als Heilmethode – WW-Kurier – Internetzeitung für den Westerwaldkreis

Thema des Tages

Neue Gästezeitung „Faszination Westerwald“ erschienenAm Mittwoch, den 12. April stellten die Landräte Lieber, Kreis Altenkirchen, Kaul, Kreis Neuwied, und Schwickert, Kreis Westerwald, die neue, hochwertige Gästezeitung „Faszination Westerwald“ in Waldbreibach vor. Das Magazin erzählt 30 Geschichten über Personen und stellt gleichzeitig den Westerwald vor.

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Aktuelle Kurznachrichten

Fahrzeug wurde beschädigt[3]
Montabaur. Zwischen Freitag, dem 7. April, 13.30 Uhr und Montag, dem 10. April, 9 Uhr, wurde in der Herzog-Adolf-Straße Höhe …

Einbruch in Außenbereich einer Lagerhalle[4]
Ebernhahn. Zwischen Samstag, dem 8. April, um 14.30 Uhr und Montag, dem 10. April, 6.30 Uhr wurde in den Außenbereich einer …

 
 

Umleitung des Radwegs „Südlicher Westerwald“[5]
Nentershausen. Der Radweg „Südlicher Westerwald“ ist aufgrund von Sanierungsarbeiten am Bahnviadukt „Hohe Brücke“ zwischen …

Weiterfahrt wurde untersagt[6]
Bad Marienberg. Am Donnerstag, 6. April, 23.45 Uhr wurde in Bad Marienberg, Langenbacher Straße der Fahrer eines Motorrollers …

Weitere Kurznachrichten[7]

 
 
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Vereine | Artikel vom 12.04.2017

Westerwaldverein Bad Marienberg wanderte zur Klosterruine Seligenstadt[8]

Westerwaldverein Bad Marienberg wanderte zur Klosterruine Seligenstadt Am Parkplatz Secker Weiher trafen sich siebzehn Wanderfreunde zu einer circa 7,5 Kilometer langen Wanderung. Zunächst führte der Weg R 22 entlang des Secker Weihers, dann durch frühlingsgrünen Wald, dessen Boden mit weiß blühenden Anemonen übersät war, zum Eulsberg und weiter zum Seitenstein. Unterhalb des Seitensteins luden Bänke zum Verweilen ein. Nach einer kleinen Rast war bald der Ortsrand von Rennerod erreicht.

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Region | Artikel vom 12.04.2017

Firmeneinbrüche in Hillscheid- Zeugen gesucht[11]

Firmeneinbrüche in Hillscheid- Zeugen gesuchtIn der Nacht zum Mittwoch, 12. April kam es zu Einbrüchen in das Postverteilungszentrum und in einen Metallverarbeitenden im Hillscheider Gewerbegebiet. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Montabaur unter 02602/ 9226-0 und Kriminalpolizei Montabaur unter 02602/9226-0.

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Region | Artikel vom 12.04.2017

Apfelbäume als Hoffnungszeichen gepflanzt[13]

Apfelbäume als Hoffnungszeichen gepflanzt„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“, soll Martin Luther einst gesagt haben. Unter diesem Motto pflanzte die Kirchengemeinde in allen sechs Dörfern des Kirchspiels je einen Apfelbaum. In Norken haben die Schüler der Unesco-Projektgrundschule beim Bäumchenpflanzen mitgeholfen.

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Vereine | Artikel vom 12.04.2017

Biologische Vielfalt schützen und stärken[16]

Biologische Vielfalt schützen und stärkenMit dem 1. Biodiversitäts Symposium in der vollbesetzten Schickardt-Halle in Esslingen machten die Naturschutzinitiative e.V. (NI), die Deutsche Wildtier Stiftung und die Naturschutzvereinigung „Natürlich fürs Allgäu und Baden-Württemberg e.V.“ den Wert der Biologischen Vielfalt für heutige und zukünftige Generationen deutlich. „Biologische Vielfalt ist eine existenzielle Grundlage für das menschliche Leben“, so formuliert es die im Jahre 2007 beschlossene Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt.

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Region | Artikel vom 12.04.2017

Verkehrsunfallflucht mit Sachschaden auf der L 281[19]

Verkehrsunfallflucht mit Sachschaden auf der L 281 Die Polizei Hachenburg sucht Zeugen eine „Spiegelunfalls“ auf der L 281, dessen Unfallverursacher sich unerlaubt entfernte. Hinweise zum Unfallgeschehen beziehungsweise dem flüchtigen Unfallverursacher bitte unter Telefon 02662/95580 oder per E-Mail PI Hachenburg@Polizei.rlp.de an die Polizei Hachenburg.

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Tradition und Innovation der Keramik auf der Spur[21]

Tradition und Innovation der Keramik auf der SpurMit einer Fahrt in den Frühling erlebten die „555er“ bei strahlendem Sonnenschein den Auftakt ihres Jahresprogrammes 2017. Ziel der hochaltrigen Seniorinnen und Senioren aus dem Buchfinkenland und angrenzender Gemeinden war das Kannenbäckerland. Dort gab es für die 44 Teilnehmenden rund um den Ton viel zu entdecken.

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Region | Artikel vom 12.04.2017

LKW gerät auf Autobahn A3 in Brand[24]

LKW gerät auf Autobahn A3 in BrandAm Dienstag, dem 11. April kurz vor 17.30 Uhr erhielt die Dienststelle der Autobahnpolizei mehrere Meldungen über einen brennenden LKW auf der BAB 3, Fahrtrichtung Frankfurt, Höhe Zubringer der BAB 48. Vor Ort konnten die Meldungen als bestätigt vorgefunden werden.

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Montabaur feiert Erfindung des Fahrrades vor 200 Jahren[26]

Montabaur feiert Erfindung des Fahrrades vor 200 Jahren„Bei keiner anderen Erfindung ist das Angenehme mit dem Nützlichen so innig verbunden wie beim Fahrrad“, meinte schon Adam Opel. In 200 Jahren seit der Erfindung hat sich diese Erkenntnis bei vielen Menschen durchgesetzt. Gefeiert wird das Jubiläum dieser wegweisenden Erfindung vor 200 Jahren in kleinem Rahmen auch am Samstag, 22. April ab 15 Uhr in Montabaur.

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Region | Artikel vom 11.04.2017

Dekanatsvereinigung: Westerburger „Haus der Kirche“ wird vergrößert[29]

Dekanatsvereinigung: Westerburger „Haus der Kirche“ wird vergrößert Das Westerburger „Haus der Kirche“ wird der Sitz des künftigen Dekanats Westerwald und muss dafür deutlich vergrößert werden. Das haben die Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Dekanate Bad Marienberg und Selters während ihrer gemeinsamen Synode in Roßbach beschlossen. Damit stimmte das Gremium umfangreichen Umbaumaßnahmen zu, die mit dem Dekanatszusammenschluss nötig werden. Denn in dem Gebäude ist zurzeit nur die Verwaltung des Dekanats Bad Marienberg beheimatet – für die Mitarbeitenden des Nachbardekanats Selters wäre dort noch kein ausreichender Platz.

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Region | Artikel vom 11.04.2017

Neue Broschüre: Erlebnis-Tipps rund um den südlichen Westerwald[32]

Neue Broschüre: Erlebnis-Tipps rund um den südlichen WesterwaldLangeweile Fehlanzeige: Wer im südlichen Westerwald Urlaub macht oder hier lebt, kann etwas erleben. Mehr als 50 Freizeitangebote im Umkreis von 50 Kilometern von Montabaur sind in der kompakten Broschüre „Erlebnis-Tipps rund um den südlichen Westerwald“ zusammengestellt, die die Tourist-Information der Verbandsgemeinde Montabaur jetzt herausgegeben hat. Es ist für jedes Alter, jedes Wetter und (fast) jeden Geschmack etwas dabei.

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Region | Artikel vom 11.04.2017

Geführte Radtour durch den Hachenburger Westerwald[35]

Geführte Radtour durch den Hachenburger WesterwaldRadwanderfreunde können die schönsten Radstrecken und echte Geheimtipps in und um den Hachenburger Westerwald bei regelmäßig angebotenen Radtouren entdecken. Im Vordergrund steht dabei nicht der sportlicher Charakter, sondern das gemeinschaftliche Fahrerlebnis und das Panoramafahren. Am Sonntag, 23. April, um 13 Uhr startet die Tour „Wäller Wiesen und Neue Burg“.

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Region | Artikel vom 11.04.2017

Seniorenfahrt zur Tulpenblüte auf dem Keukenhof/Holland[38]

Seniorenfahrt zur Tulpenblüte auf dem Keukenhof/HollandDas Seniorenbüro der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach lädt ein zur Teilnahme an einer Bus-Reise in die niederländische Gartenanlage im nördlichen Gemeindegebiet von Lisse in der Provinz Südholland zur Tulpenblüte. In diesem Frühling blühen dort über sieben Millionen Zwiebelblumen und 800 verschiedene Tulpensorten.

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Politik | Artikel vom 11.04.2017

Sitzung des Verbandsgemeinderates Ransbach-Baumbach[41]

Sitzung des Verbandsgemeinderates Ransbach-BaumbachAm Donnerstag, 30. März, fand in der Stadthalle Ransbach-Baumbach eine öffentliche und nichtöffentliche Sitzung des Verbandsgemeinderates der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach statt. Bürgermeister Michael Merz begrüßte die hier Anwesenden, insbesondere die Vertreter vom Helferkreis „Asyl“ der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, und eröffnete sodann die Tagesordnung.

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Politik | Artikel vom 11.04.2017

Mangelnde Sicherheit durch fehlende Polizeipräsenz?[44]

Mangelnde Sicherheit durch fehlende Polizeipräsenz?Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in der Vergangenheit stetig gestiegen. Die kleine Ortsgemeinde Deesen wurde im letzten Jahr mehrfach von den ungebetenen Gästen überrascht, die Bürger sind verunsichert. Zusammen mit dem Bürgermeister Klemens Lahr hatte die Landtagsabgeordnete Gabi Wieland kürzlich mit Thomas Budday einen Kriminalhauptkommissar von der Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Koblenz zu einer Informationsveranstaltung, wie sich die Menschen besser schützen können, eingeladen.

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Politik | Artikel vom 11.04.2017

Bürgerliste spendet Amber-Baum für den John-Peter-Altgeld-Platz[47]

Bürgerliste spendet Amber-Baum für den John-Peter-Altgeld-PlatzEinen amerikanischen Amber-Baum pflanzten fleißige Mitglieder der Bürgerliste Selters am Samstag, 8. April am John-Peter-Altgeld-Platz. Zuvor waren an dieser Stelle, die von einer Rundbank umgebenen wird, bereits zwei Bäume eingegangen. Der nun gepflanzte Amber-Baum soll aufgrund seiner Trockenheitsresistenz geeigneter sein, um an diesem etwas schwierigen Standort zu gedeihen.

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Region | Artikel vom 11.04.2017

Mit Auto überschlagen, zwei Verletzte[50]

Mit Auto überschlagen, zwei VerletzteEin Verkehrsunfall mit einer leicht und einer schwer verletzten Person ereignete sich am Montag, 10. April auf der K 80 kurz hinter der Landesgrenze bei Breitscheid, Gemarkung Rabenscheid. Dabei erlitten die Fahrerin und ihr einjähriges Kind Verletzungen.

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Wirtschaft | Artikel vom 10.04.2017

Kulturelle Identität der Region soll bewahrt werden[52]

Kulturelle Identität der Region soll bewahrt werdenDenkmale sind Zeitzeugen – seit Jahrhunderten prägen sie die Landschaft, sie halten Vergangenes lebendig und geben Auskunft über Heimat- und Landesgeschichte. Historische Bauten sind Wahrzeichen, die jeder Stadt, jedem Dorf ein individuelles Antlitz verleiht. Die Sparkasse Westerwald-Sieg fördert die Denkmalpflege als zentralen Bereich der Bewahrung kultureller Identität in der Region.

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Region | Artikel vom 10.04.2017

Okanona-Kinderhilfe schaut in Swakopmund nach dem Rechten[55]

Okanona-Kinderhilfe schaut in Swakopmund nach dem RechtenDie Okanona-Kinderhilfe setzt sich mit dem Anspruch „Hilfe zur Selbsthilfe“ für ein Slumviertel in Swakopmund ein. Der Verein wurde von Mitarbeitern des Krankenhauses Dierdorf/Selters gegründet und hat seinen Sitz in Selters. Besonders wichtig ist der Kinderhilfe, dass die Spenden unmittelbar dort ankommen und ohne jegliche Verwaltungskosten, wo der Bedarf am höchsten ist und ein handfester praktischer Nutzen erreicht wird.

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Politik | Artikel vom 10.04.2017

Frühjahrssitzung des Verbandsgemeinderats Montabaur[58]

Frühjahrssitzung des Verbandsgemeinderats MontabaurDie Frühjahrssitzung des Verbandsgemeinderates (VGR) stand ganz im Zeichen der Wahlen, denn zu Beginn der Sitzung wurde der hauptamtliche Erste Beigeordnete Andree Stein in seinem Amt bestätigt und außerdem Jörg Haseneier zum ehrenamtlichen Beigeordneten gewählt. Im inhaltlichen Teil der Sitzung ging es um den Tourismus, den Flächennutzungsplan, die Integrationspauschale, um Baumaßnahmen an der Heinrich-Roth-Realschule plus und um das Ultranet.

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Region | Artikel vom 10.04.2017

Engagiert gegen Krebs[61]

Engagiert gegen KrebsSeit zehn Jahren unterstützt Helmut Schmidtgen die Arbeit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz. Mit seiner Benefiz-Tombola zum Rosenmontag hat der engagierte Rentner aus Eschelbach in dieser Zeit insgesamt über 16.800 Euro für den Erhalt und Ausbau des landesweiten Unterstützungsangebotes für krebskranke Menschen und ihre Familien gesammelt.

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Vereine | Artikel vom 10.04.2017

NABU wirbt um Gastfreundschaft für Schwalben[64]

NABU wirbt um Gastfreundschaft für Schwalben Schwalben gehören zu den ersten Langstreckenziehern, die aus ihren mehrere tausend Kilometer entfernten Überwinterungsgebieten südlich der Sahara zurückkehren. Bei uns verbringen die als Glücksbringer geltenden Vögel ihre Brutzeit. Damit sich ihre abnehmenden Bestände wieder stabilisieren, sind sie auf die Gastfreundschaft des Menschen angewiesen, darauf weist der Naturschutzbund (NABU) Rhein-Westerwald hin.

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Region | Artikel vom 10.04.2017

Mehrere Sachbeschädigungen am Wochenende[67]

Mehrere Sachbeschädigungen am WochenendeDie Polizeiinspektion Hachenburg sucht Zeugenaussagen zu Sachbeschädigungen, die am 8. und 9. April in Gehlert, Hachenburg und Bad Marienberg von unbekannten Tätern begangen wurden. Das Resultat möglicherweise jugendlichen Übermuts: umgetretene Leitpfosten an der K 24, eine demolierte Windschutzscheibe an einem VW-Bus und ein stark beschädigter BMW.

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Region | Artikel vom 10.04.2017

Zweiradkontrollen in Pottum am Wiesensee[69]

Zweiradkontrollen in Pottum am Wiesensee Zur Erhöhung der Zweiradsicherheit führte die Zweiradkontrollgruppe der Polizeidirektion Montabaur am Sonntag, dem 9. April, in der Zeit von 11 Uhr bis 18.30 Uhr, Motorradkontrollen in Pottum am Wiesensee jeweils in beiden Fahrtrichtungen durch. Ziel war es, die Geeignetheit der Fahrzeugführer und den technischen Zustand der Fahrzeuge zu prüfen. Weiterhin wurde die Möglichkeit genutzt, zum Saisonbeginn mit den Zweiradfahrern Präventionsgespräche zu führen.

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Region | Artikel vom 10.04.2017

25 Jahre Betreuungsrecht – Unterstützung statt Bevormundung
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25 Jahre Betreuungsrecht - Unterstützung statt Bevormundung „Unterstützung statt Bevormundung“ – Unter diesem Schlagwort lädt die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises zu einer großen Festveranstaltung am Freitag, den 12. Mai, um 14 Uhr, in die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur, Peter-Paul-Weinert-Saal, ein.

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Wirtschaft | Artikel vom 10.04.2017

Nister am 23. April zeitweise ohne elektrische Energie[74]

Nister am 23. April zeitweise ohne elektrische EnergieAm Sonntag, 23. April, wartet die Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG (enm) das Stromnetz in Nister. Für diese Arbeiten schaltet die ENM, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein AG (EVM-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6:30 Uhr bis 9:30 Uhr ab.

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Region | Artikel vom 10.04.2017

Laurentiuskirche in Nentershausen: Ausrüstung beginnt[77]

Laurentiuskirche in Nentershausen: Ausrüstung beginntDie Vorbereitungen auf das diesjährige Doppeljubiläum in Nentershausen mit 1175 Jahre Ortsgemeinde und 150 Jahre Laurentiuskirche im Juni und August laufen bereits auf Hochtouren. Doch immer wieder kommt die Frage auf: „Schaffen die das überhaupt?“ Mit die sind allerdings nicht die vielen fleißigen Helfer und Organisatoren gemeint, die die Feierlichkeiten organisieren, sondern vielmehr die Arbeiter in der Laurentiuskirche.

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Region | Artikel vom 10.04.2017

Bad Marienberger Schüler punkten mit Kreativität beim Landeswettbewerb[80]

Bad Marienberger Schüler punkten mit Kreativität beim LandeswettbewerbDie Sieger des diesjährigen Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz, unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig, stehen fest. Unter dem Motto „IDEENsprINGen“ haben Schülerinnen und Schüler zahlreiche Modelle einer Skisprungschanze gebaut, welche von einer Expertenjury begutachtet und bewertet wurden.

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Region | Artikel vom 10.04.2017

Gleich zweimal die Traumnote 1,0 beim Abitur[83]

Gleich zweimal die Traumnote 1,0 beim Abitur „Make Abi Great Again“ – unter dieses Motto stellte der diesjährige Abiturjahrgang am Gymnasium im Kannenbäckerland seine Feierlichkeiten. In der festlich geschmückten Mensa eröffnete Dustin Grieß, der als Moderator souverän durch die Veranstaltung führte, das Programm und bat als ersten Redner Schulleiter Nino Breitbach auf die Bühne.

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Region | Artikel vom 09.04.2017

Stahlhofen am Wiesensee: Verkehrsunfall mit zwei Verletzten[86]

Stahlhofen am Wiesensee: Verkehrsunfall mit zwei VerletztenDie Polizeiinspektion Westerburg berichtete in einer Erstmeldung von einem Unfall zwischen Pottum und Stahlhofen am Wiesensee unter Beteiligung mehrerer Fahrzeuge. Bei der Unfallaufnahme bestätigten sich die Befürchtungen der Unfallzeugen zum Glück nicht, die beiden beteiligten Fahrer kamen relativ leicht verletzt davon.

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Region | Artikel vom 09.04.2017

Randalierer beschädigten Blumen und Fassade[88]

Randalierer beschädigten Blumen und FassadeDie Polizei Hachenburg sucht Zeugen zu einer dubiosen Sachbeschädigung an Blumen in Hachenburg und einer Sachbeschädigung durch Graffiti in Bad Marienberg. Hinweise in beiden Fällen an die Polizei Hachenburg (Telefon 02662-95580 oder pihachenburg@polizei.rlp.de).

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Region | Artikel vom 09.04.2017

Viel los auf Westerwälder Straßen[90]

Viel los auf Westerwälder StraßenDie Polizeikräfte der Inspektionen Westerburg, Hachenburg und Montabaur waren am Wochenende vom 7. bis 9. April auf den Straßen des Kreises unterwegs, um für Sicherheit zu sorgen. Sie zogen fahruntüchtige Fahrzeugführer aus dem Verkehr und nahmen zwei Unfälle mit verletzten Personen auf.

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Region | Artikel vom 09.04.2017

Aktion Saubere Landschaft im Westerwaldkreis[92]

Aktion Saubere Landschaft im WesterwaldkreisWährend in anderen Landkreisen die Aktion Saubere Landschaft organisatorisch oft in den Händen von Vereinen oder Organisationen oder den Gemeinden selbst liegt, wird dies im Westerwaldkreis zentral über die Kreisverwaltung und im speziellen über die Umweltabteilung des Westerwaldkreises abgewickelt. Am vergangenen Wochenende war es die Gemeinde Girkenroth, die als Startgemeinde der „Aktion Saubere Landschaft 2017“ auserkoren wurde.

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Region | Artikel vom 09.04.2017

Neue Küchenmaschine für Yvonne Otto[95]

Neue Küchenmaschine für Yvonne Otto Insgesamt 600 Küchenmaschinen der Marke „KitchenAid“ gab es bei der Danke-Zusatzziehung beim Gewinnsparen der Volks- und Raiffeisenbanken zu gewinnen. Eine davon geht nach Bad Marienberg: In der dortigen Filiale der Westerwald Bank holte Yvonne Otto sich ihren angesagten Küchenhelfer ab.

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Wirtschaft | Artikel vom 09.04.2017

Mittelständler hatten erlebnisreiche Tage in Hamburg[98]

Mittelständler hatten erlebnisreiche Tage in HamburgAlljährlich starten Mittelständler des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) der Region Südwestfalen und Westerwald einmal zu ihrer „BVMW Unternehmer-Studienreise“. Das Ziel Ende März: Hamburg – und hier speziell die Airbus-Flugzeugwerft, das der regionale Geschäftsführer Rainer Jung mit einem interessanten Nebenprogramm ergänzt hatte.

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Region | Artikel vom 08.04.2017

B255 und Ultranet beschäftigen Kreistag[101]

B255 und Ultranet beschäftigen KreistagDie erste Kreistagssitzung des Jahres im Westerwaldkreis hatte gewichtige Themen auf der Tagesordnung: Die Integrationspauschale, die Chancen einer Ortsumgehung B255 und die Thematik Fernstromtrasse beschäftigten das Gremium und werden die Kreistagsmitglieder wohl noch länger begleiten.

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Region | Artikel vom 08.04.2017

Umweltprojekt findet großen Anklang in der Region[104]

Umweltprojekt findet großen Anklang in der RegionWie schütze ich meine Umwelt? Diese und viele weitere Fragen stellten sich Schüler im Rahmen des von der Sparkasse Westerwald-Sieg initiierten Umweltprojekts „Saubere Umwelt – Mülltrennung ist ein Kinderspiel“. Der umweltpädagogische Unterricht wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion e.V. an allen Grund- und Förderschulen in den Landkreisen Altenkirchen und Westerwald im vergangenen Jahr erstmals angeboten.

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Region | Artikel vom 08.04.2017

VG Selters ehrt Arbeitskreis Willkommenskultur
[107]

VG Selters ehrt Arbeitskreis Willkommenskultur Der Arbeitskreis Willkommenskultur des Evangelischen Dekanats Selters ist von der Verbandsgemeinde Selters für besonderes soziales Engagement ausgezeichnet worden. Während einer Feierstunde in der Selterser Festhalle lobte der Erste Beigeordnete Edgar Deichmann den Einsatz der Ehrenamtlichen für die Integration für Flüchtlinge.

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Region | Artikel vom 08.04.2017

Alpha-Kurs lädt ein, den Glauben neu zu entdecken
[110]

Alpha-Kurs lädt ein, den Glauben neu zu entdecken Es klingt paradox: Glauben lernen in einem mehrwöchigen Kurs. Kann man Glauben lernen wie Mathematik? „Man kann dazulernen“, meint Gerd Hoppenstock. Er und Christiane Quirmbach arbeiten seit Jahren ehrenamtlich bei den „Alpha-Kursen“ mit – einer Reihe, mit der die Evangelische Kirchengemeinde Montabaur seit inzwischen zehn Jahren zur Entdeckungsreise durch den christlichen Glauben einlädt.

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Kultur | Artikel vom 08.04.2017

Lulo Reinhardt Accoustic Lounge feat. Rachelle Jeanty[113]

Lulo Reinhardt Accoustic Lounge feat. Rachelle JeantyLulo Reinhardt feat. Rachelle Jeanty (Ex-Backgroundsängerin von Celine Dion) treten gemeinsam am 29. April in der Accoustic Lounge auf. Gemeinsam spielen sie mit Falk Bonitz, einem aus Thüringen stammenden Jazzpianisten. Sein Projekt “Falk Bonitz Trio” gehört zu den innovativsten Formationen der jüngeren Berliner Szene und gastierte bereits auf Festivals in Georgien und Österreich.

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Region | Artikel vom 08.04.2017

Alte Mauern mit jungem Energieverbrauch[116]

Alte Mauern mit jungem EnergieverbrauchEinen Altbau auf den Heizenergiebedarf eines Neubaus zu bringen, ist heute machbar. Es gibt bereits historische Gebäude, die nach der Sanierung den Verbrauch eines Energiesparhauses erreicht haben, ohne ihre denkmalgeschützte Fassade einzubüßen. Die meisten Bestandsgebäude stammen aber aus den Jahren 1950 bis 1980 und sind weitaus einfacher zu modernisieren. Die Herausforderung besteht darin, eine solche Sanierung richtig zu planen und finanziell zu stemmen.

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Region | Artikel vom 08.04.2017

Forum Soziale Gerechtigkeit: Menschen mit Demenz im Krankenhaus[119]

Forum Soziale Gerechtigkeit: Menschen mit Demenz im KrankenhausAuch in den Krankenhäusern unserer Region wächst die Zahl älterer Patienten, die neben einer akuten Erkrankung auch an einer Demenz leiden. Noch ist der Krankenhausalltag kaum auf diese Menschen eingestellt und ihre Versorgung stellt besondere Anforderungen an die Beschäftigten der behandelnden Klinik. Was muss getan werden, um diese Menschen im Westerwald angemessen behandeln und betreuen zu können?

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Region | Artikel vom 08.04.2017

Montabaurer Schüler bei „Jugend forscht“ erfolgreich[122]

Montabaurer Schüler bei „Jugend forscht“ erfolgreichEr war schon beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Koblenz positiv aufgefallen: Jetzt hat Danilo Gavronov vom Max-von-Laue-Gymnasium in Koblenz auch den Landeswettbewerb in Ludwigshafen gewonnen. Philipp Lehnet vom Mons-Tabor-Gymnasium in Montabaur belegte mit seiner Arbeit „Smarthome selbstgemacht“ am Ende Platz zwei.

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Region | Artikel vom 07.04.2017

Moschee in Hachenburg lässt viele Fragen offen[125]

Moschee in Hachenburg lässt viele Fragen offenDank der neu gegründeten Bürgerinitiative gab es wichtige Informationen für die verunsicherten Bürger, die sich um eine „bunte Stadt“ und das friedliche Miteinander mit Bürgern muslimischen Glaubens bemühen. Einziger erkennbarer Schwachpunkt und Grund für Unbehagen in der Bevölkerung ist die Aktivität der DITIB, die straff organisiert, als verlängerter Arm des türkischen Staatspräsident Erdogan bei der Mehrheit der Versammlungsteilnehmer befürchtet wird.

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Region | Artikel vom 06.04.2017

Umweltverbände starten Online-Aktion zur EU-Agrarpolitik[128]

Umweltverbände starten Online-Aktion zur EU-AgrarpolitikDie Verbände BUND, DNR, NABU und WWF setzen bei der Diskussion um die künftige EU-Agrarpolitik auf eine echte Bürgerbeteiligung. Mit Hilfe eines praktischen Online-Tools sollen alle Bürger die Möglichkeit erhalten, sich direkt an die EU-Kommission zu wenden, um der Forderung nach einer verantwortungsbewussten Landwirtschaft Nachdruck zu verleihen.

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Region | Artikel vom 06.04.2017

Flyer „Keramik auf der Spur“ neu aufgelegt[131]

Flyer „Keramik auf der Spur“ neu aufgelegtDie beiden Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach haben im Rahmen ihrer touristischen Kooperation als Kannenbäckerland-Touristik-Service (KTS), den beliebten und stark nachgefragten Flyer „Keramik auf der Spur“ neu aufgelegt.

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Region | Artikel vom 06.04.2017

Seilbahn Koblenz: Startschuss in die Saison 2017[134]

Seilbahn Koblenz: Startschuss in die Saison 2017Das lange Warten hat ein Ende, die Seilbahnsaison 2017 startet an diesem Wochenende! Nachdem sich die Seilbahn seit November im Winterschlaf befand und ausschließlich an den Wochenenden in Betrieb war, können sich die Gäste der Seilbahn freuen. Denn ab dem 8. April fährt sie wieder täglich.

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Wirtschaft | Artikel vom 06.04.2017

Steuerliche Erstberatung für Existenzgründer[137]

Steuerliche Erstberatung für ExistenzgründerDas Thema Steuern sollte schon vor einer Unternehmensgründung oder –übernahme auf dem Plan stehen. Beispielsweise sollte ein Gründer wissen, welche Steuern wann gezahlt werden müssen und wie die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater ideal gestaltet werden kann.

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Region | Artikel vom 06.04.2017

Der SPD Ortsverein Hachenburg ist wieder „unterwegs“[140]

In den vergangenen Tagen galt das Interesse der Feuerwehr. Der Ortsvereinsvorsitzende Harald Hericks dankte dem Hachenburger Wehrführer Frank Sieker sowie seinen Stellvertretern Jörg Alt und Karl Wilhelm Montanus für die Bereitschaft einen Einblick in die für die Bürgerinnen und Bürger so wichtige und unentbehrliche Institution zu gewähren.

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Region | Artikel vom 06.04.2017

Gute Vernetzung zwischen Schule und Hort[143]

Gute Vernetzung zwischen Schule und HortIn der letzten Woche besuchte Julia Löser, die Rektorin der Goethe-Grundschule den Kinderhort „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen. Der Hort in Höhr-Grenzhausen bietet Schulkindern bis zum Alter von 14 Jahren eine tägliche außerschulische Betreuung. Geöffnet ist der Hort täglich von 12 bis maximal 18 Uhr, in den Ferien und an schulfreien Tagen ab 8 Uhr.

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Region | Artikel vom 06.04.2017

Retter gesucht! Alte Kellerei in liebevolle Hände abzugeben[146]

Retter gesucht! Alte Kellerei in liebevolle Hände abzugebenEigentlich ist sie ein Schmuckkästchen, hat Potential und ist dabei schon rund 700 Jahre alt: Die Alte Kellerei in Montabaurs Judengasse. Das dreigeschossige Fachwerkhaus liegt gegenüber der Einmündung zur Werbhausgasse und ist inzwischen vom Abriss bedroht. Es sei denn, es findet sich ein Liebhaber, der das geschichtsträchtige Haus für einen symbolischen Betrag erwerben und sanieren möchte.

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Region | Artikel vom 06.04.2017

„Regenbogen“-Kinder spielten mit großer Begeisterung[149]

Am ersten Sonntag im April war es endlich soweit: Die Kinder der Kita „Regenbogen“ führten mit Begeisterung das Musical „Der kleine Käfer Immerfrech“ auf. Das Stück von Eric Carle und Ludger Edelkötter wurde vom Kindergartenteam so umgeschrieben, dass viele Kinder an der Aufführung mit Dialogen, Tänzen und Gesang mitwirken konnten.

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Sport | Artikel vom 06.04.2017

FSV Merkelbach ist Meister der Kreisliga D2 WW/Sieg[152]

FSV Merkelbach ist Meister der Kreisliga D2 WW/SiegBereits vier Wochen vor Ende der Saison konnte der FSV Merkelbach die Meisterschaft in der Kreisliga D2 WW/Sieg perfekt machen und steigt somit zur kommenden Saison in die C-Klasse auf. Durch den 5:1 Sieg am Dienstag, den 4. April gegen den FSV Kroppach II machte die Mannschaft um Trainer Dirk Seiler alles klar.

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Region | Artikel vom 06.04.2017

„AB In die Zukunft“ zum vierten Mal erfolgreich in Westerburg[155]

„AB In die Zukunft“ zum vierten Mal erfolgreich in WesterburgZum vierten Mal hatte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis (WFG) künftige Abiturienten zur Veranstaltung „AB In die Zukunft – Duales Studium und mehr“ eingeladen. Die Organisatoren freuten sich, dass sich auch diesmal wieder die Räume in der Berufsbildenden Schule (BBS) in Westerburg füllten. Rund 1.100 Jugendliche aus dem Westerwaldkreis waren gekommen, um sich über die Ausbildungsangebote und Zukunftschancen in der Region zu informieren.

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Kultur | Artikel vom 05.04.2017

Im Keller wird geschmunzelt[158]

Im Keller wird geschmunzelt Am 11. April wartet auf die Besucher des Kulturkellers Montabaur ein Überraschungs-Konzert mit „Schmunzelliedern“, dargeboten von Rainer Mies. Die Lieder sind sinnvoll und humorvoll, bekannte Evergreens und völlig unbekannte Titel.

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Region | Artikel vom 05.04.2017

Saisonauftakt im Wildfreizeitpark Westerwald[161]

Saisonauftakt im Wildfreizeitpark WesterwaldStreicheltiere gibt es viele im Wild-Freizeitpark-Westerwald: beispielsweise Ziegen, Vierhornschafe oder Esel. Zu genießen wieder mit dem Saisonbeginn im Wild-Freizeitpark-Westerwald in der wildromatischen Landschaft in Gackenbach ab dem 9. April, einem Sonntag.

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Region | Artikel vom 05.04.2017

Neuer Kindertagespflegekurs startet[164]

Neuer Kindertagespflegekurs startetWie werde ich Tagesmutter bzw. Tagesvater? Welche Unterlagen sind erforderlich? Welche Versicherungen benötige ich? Diese und weitere Fragen werden bei der Informationsveranstaltung des Kreisjugendamtes am 22. Mai ab 19 Uhr im Kreishaus beantwortet. Alle, die Interesse an der Kindertagespflege haben, sind an diesem Abend herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und Fragen zu stellen.

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Region | Artikel vom 05.04.2017

Rotmilan-Schutz in Ransbach-Baumbach[167]

Rotmilan-Schutz in Ransbach-BaumbachGut die Hälfte des Weltbestandes von circa 22.000 Rotmilan-Paaren brütet in Deutschland – viele davon in Rheinland-Pfalz. Die Westerwälder können mit Recht stolz darauf sein, dass auch der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach einige Brutpaare zuhause sind.

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Politik | Artikel vom 05.04.2017

Seniorenausweise in der VG Ransbach-Baumbach[170]

Seniorenausweise in der VG Ransbach-BaumbachAb 1. April 2017 haben Seniorinnen und Senioren der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, die das 70. Lebensjahr vollendet haben, sowie Schwerbehinderte mit den im Schwerbehindertenausweis eingetragenen Merkzeichen aG, H oder Bl die Möglichkeit, das Seniorentaxi in Anspruch zu nehmen.

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Politik | Artikel vom 05.04.2017

Wohnraumförderung im Westerwaldkreis deutlich verbessert[173]

Wohnraumförderung im Westerwaldkreis deutlich verbessertIm Westerwaldkreis konnten im Jahr 2016 aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung 109 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von 6,8 Millionen gefördert werden. Dieser positive Trend setzt sich auch 2017 fort. Neben einer Verbilligung des Zinssatzes für das Darlehen „Modernisierung“ der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für selbst genutztes Wohneigentum gibt es Tilgungszuschüsse.

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Region | Artikel vom 05.04.2017

Baubeginn für neuen Kiosk auf dem Quendelberg[176]

Baubeginn für neuen Kiosk auf dem Quendelberg Auf dem beliebten Freizeitgelände am Quendelberg wird ein neuer Kiosk gebaut. Das alte Gebäude war marode und wurde im vorigen Jahr abgerissen, um Platz zu machen für einen modernen Neubau. Dieser wird aus Massivholz errichtet und erhält ein begrüntes Pultdach. Auf rund 50 Quadratmetern Nutzfläche werden der Kiosk mit Küche, Verkaufs- und Nebenräumen, eine öffentliche Toilettenanlage sowie Lagerflächen für Kiosk und Bürgerverein untergebracht.

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Region | Artikel vom 05.04.2017

Ehrenamtskarte des Westerwaldkreises ab dem 14. Lebensjahr
[179]

Ehrenamtskarte des Westerwaldkreises ab dem 14. Lebensjahr Jüngst fasste der Kreisausschuss einen Beschluss zur Änderung der Richtlinien der Ehrenamtskarte des Westerwaldkreises. Nun können bereits ehrenamtlich Engagierte ab 14 Jahren die Vorteile nutzen, bisher musste man das 16. Lebensjahr vollendet haben. „Wir möchten auch jüngere Bürgerinnen und Bürger für das Ehrenamt begeistern und einen Anreiz schaffen. Ohne das Engagement der vielen ehrenamtlich Tätigen würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren“ erklärt Landrat Achim Schwickert den Entschluss.

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Region | Artikel vom 05.04.2017

„Schlaue Füchse“ zu Besuch im Rathaus[182]

„Schlaue Füchse“ zu Besuch im RathausGleich zwei Gruppen der „Schlauen Füchse“ aus der städtischen Kindertagesstätte St. Martin besuchten im Rahmen eines Jahresprojektes das Rathaus in Ransbach-Baumbach. Bei den „Schlauen Füchsen“ handelt es sich um die nächsten Entlasskinder der Einrichtung, die nach den Sommerferien in die Grundschule wechseln werden.

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Region | Artikel vom 05.04.2017

Freiwillige Feuerwehr in Niederelbert wählte neuen Wehrführer[185]

Freiwillige Feuerwehr in Niederelbert wählte neuen WehrführerSimon Brömel ist neuer Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr in Niederelbert. Brömel ist Oberfeuerwehrmann und wurden von den aktiven Feuerwehrleuten aus Niederelbert in sein neues Amt gewählt. Dieses wird er zunächst kommissarisch ausführen, weil er noch eine spezielle Ausbildung für seine neue Aufgabe absolvieren muss. Deshalb konnte er noch nicht formal zum Wehrführer ernannt werden

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Sport | Artikel vom 05.04.2017

Schule – Verein – Schiedsrichter[188]

Schule - Verein - SchiedsrichterEin Problem kommt auf zahlreiche Vereine im Fußballkreis Westerwald/Sieg zu – fehlende Schiedsrichter, um das Vereinssoll zu erfüllen. Jörg Müller, stellvertretender Schulleiter der Realschule plus und Fachoberschule Hachenburg und gleichzeitig Beauftragter „Schule und Fußball“ im Fußballkreis Westerwald/Sieg sann auf Ab- oder genauer gesagt, auf Mithilfe.

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Sport | Artikel vom 05.04.2017

Hallen-Fußballturnier der Ganztagsschulen in Hachenburg[191]

Hallen-Fußballturnier der Ganztagsschulen in HachenburgDer Wunsch war gleichsam Befehl. Schüler der Ganztagsschulen wünschten sich ein Fußballturnier in der Halle. Die AG-Leiter ‚Schulfußball‘ im Bereich des Fußballkreises Westerwald/Sieg hatten sich als Austragungsort für die Rundsporthalle in Hachenburg entschieden. Realschule plus aus Bad Marienberg hatte die Nase vorne.

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Region | Artikel vom 04.04.2017

Mit dem Dampfschnellzug auf Nostalgiefahrt an den Rhein[194]

Mit dem Dampfschnellzug auf Nostalgiefahrt an den RheinIm Dampfschnellzug an den Rhein: Unter diesem Motto starten die Eisenbahnfreunde Treysa e.V. am 22. April mit der historischen Schnellzugdampflok 03 1010 an den schönen Rhein. Nicht nur Eisenbahnfans kommen auf ihre Kosten, denn am Ziel Koblenz erwartet die Fahrgäste zudem noch eine zweieinhalbstündige Schifffahrt inklusive Mittagessen.

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Politik | Artikel vom 04.04.2017

Änderung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet B 413“[197]

Änderung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet B 413“ Der Stadtrat hat beschlossen, den Entwurf zur Änderung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet
B 413“ öffentlich auszulegen. Die Änderung ist aus dem nachstehend abgedruckten Übersichtsplan ersichtlich. Die Stadt Hachenburg plant demnach den Bebauungsplan dahingehend zu ändern, dass die vorgesehene Erschließungsstraße „Lehmkaute“, rechtsseitig von der K 13 abzweigend, um rund 34 Meter verlängert wird. Die verbleibende Restfläche wird weiterhin als „Radweg“ ausgewiesen.

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Fußnoten:

  1. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  2. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  3. ^ Fahrzeug wurde beschädigt (www.ww-kurier.de)
  4. ^ Einbruch in Außenbereich einer Lagerhalle (www.ww-kurier.de)
  5. ^ Umleitung des Radwegs „Südlicher Westerwald“ (www.ww-kurier.de)
  6. ^ Weiterfahrt wurde untersagt (www.ww-kurier.de)
  7. ^ Weitere Kurznachrichten (www.ww-kurier.de)
  8. ^ Westerwaldverein Bad Marienberg wanderte zur Klosterruine Seligenstadt (www.ww-kurier.de)
  9. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  10. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  11. ^ Firmeneinbrüche in Hillscheid- Zeugen gesucht (www.ww-kurier.de)
  12. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  13. ^ Apfelbäume als Hoffnungszeichen gepflanzt (www.ww-kurier.de)
  14. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  15. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  16. ^ Biologische Vielfalt schützen und stärken (www.ww-kurier.de)
  17. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  18. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  19. ^ Verkehrsunfallflucht mit Sachschaden auf der L 281 (www.ww-kurier.de)
  20. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  21. ^ Tradition und Innovation der Keramik auf der Spur (www.ww-kurier.de)
  22. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  23. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  24. ^ LKW gerät auf Autobahn A3 in Brand (www.ww-kurier.de)
  25. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  26. ^ Montabaur feiert Erfindung des Fahrrades vor 200 Jahren (www.ww-kurier.de)
  27. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  28. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  29. ^ Dekanatsvereinigung: Westerburger „Haus der Kirche“ wird vergrößert (www.ww-kurier.de)
  30. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  31. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  32. ^ Neue Broschüre: Erlebnis-Tipps rund um den südlichen Westerwald (www.ww-kurier.de)
  33. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  34. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  35. ^ Geführte Radtour durch den Hachenburger Westerwald (www.ww-kurier.de)
  36. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
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  38. ^ Seniorenfahrt zur Tulpenblüte auf dem Keukenhof/Holland (www.ww-kurier.de)
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  41. ^ Sitzung des Verbandsgemeinderates Ransbach-Baumbach (www.ww-kurier.de)
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  44. ^ Mangelnde Sicherheit durch fehlende Polizeipräsenz? (www.ww-kurier.de)
  45. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
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  47. ^ Bürgerliste spendet Amber-Baum für den John-Peter-Altgeld-Platz (www.ww-kurier.de)
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  52. ^ Kulturelle Identität der Region soll bewahrt werden (www.ww-kurier.de)
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  55. ^ Okanona-Kinderhilfe schaut in Swakopmund nach dem Rechten (www.ww-kurier.de)
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  173. ^ Wohnraumförderung im Westerwaldkreis deutlich verbessert (www.ww-kurier.de)
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  182. ^ „Schlaue Füchse“ zu Besuch im Rathaus (www.ww-kurier.de)
  183. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  184. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  185. ^ Freiwillige Feuerwehr in Niederelbert wählte neuen Wehrführer (www.ww-kurier.de)
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  188. ^ Schule – Verein – Schiedsrichter (www.ww-kurier.de)
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  191. ^ Hallen-Fußballturnier der Ganztagsschulen in Hachenburg (www.ww-kurier.de)
  192. ^ Weiterlesen » (www.ww-kurier.de)
  193. ^ Kommentare (www.ww-kurier.de)
  194. ^ Mit dem Dampfschnellzug auf Nostalgiefahrt an den Rhein (www.ww-kurier.de)
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  197. ^ Änderung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet B 413“ (www.ww-kurier.de)
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Vortrag informiert über Hypnose als Heilmethode – WW-Kurier – Internetzeitung für den Westerwaldkreis

Vortrag informiert über Hypnose als Heilmethode

Referentin Johanna Thome. Archivfoto: Helmi Tischler-Venter

Selters. Sie selbst bezeichnet sie gerne als additive Heilmethode. Hypnose sei eine vielfach bewährte Heilmethode, die wissenschaftlich erforscht sei und sich in ihrer Ernsthaftigkeit und heilsamen Wirkung von medialen Shows unterscheide, sagt die Endspannungspädagogin. Ihr Vortrag beantwortet Fragen nach dem, was Hypnose in der Medizin leisten kann, wie man sich in der Hypnose fühlt und wo sie praktisch in der Medizin eingesetzt wird.

Stadtbürgermeister Rolf Jung lädt zum Gesundheitsvortrag mit anschließender Diskussion ein. Der Eintritt ist frei. Das Stadthaus befindet sich in der Rheinstraße 22.

Alternative Heilmethoden: Anthroposophie: Balance und Harmonie für Körper … – Stuttgarter Zeitung

Von Markus Brauer

Markus BrauerMarkus Brauer (mb)Profil

 09. April 2017 – 10:00 Uhr[1]

Alternative Heilmethoden liegen im Trend. Viele Patienten vertrauen auf die Kraft sanfter Medizin. In unserer Serie stellen wir Heilmethoden und Therapien der Welt vor.

Porträt des österreichischen Anthroposophen Rudolf Steiner. Der 1861 in Kroatien geborene Philosoph begründete 1913 die Anthroposophische Gesellschaft. Foto: dpa Porträt des österreichischen Anthroposophen Rudolf Steiner. Der 1861 in Kroatien geborene Philosoph begründete 1913 die Anthroposophische Gesellschaft.Foto: dpa

Stuttgart – Waldorfpädagogik und biodynamischer Landbau (Demeter) sind den meisten geläufiger als die anthroposophische Medizin[2]. Das Gedankengebäude der Anthroposophie (griechisch für Menschenweisheit) ist eine komplexe Mischung aus Philosophie, Mystik, Religion, Pädagogik und Medizin. Begründet wurde diese spirituelle Weltanschauung von dem Philosophen Rudolf Steiner (1861-1925). Ziel ist es, dem Einzelnen einen systematischen Zugang zu Phänomenen der metaphysischen Welt zu ermöglichen.

Formen des Leibes

Nach Steiner besteht der Mensch aus vier Wesensgliedern: physischer Leib (sichtbarer Körper), Ätherleib (Lebenskräfte), Astralleib (Bewusstsein und Empfindungen) und Ich (Persönlichkeit). Dieses Viergestirn ist eng miteinander verwoben. Wenn die Harmonie gestört ist und ein Element dominiert, wird man krank.

Krankheitstypen

Die Anthroposophie[4] kennt vier Krankheitstypen, die mit den Wesensgliedern in Verbindung stehen: skleroseartige Krankheiten (physischer Leib), geschwulstartige Krankheiten (Ätherleib), entzündungsartige Krankheiten (Astralleib), lähmungsbedingte Krankheiten (Ich).

Die medizinische Behandlung soll die Wesensglieder wieder in Balance bringen. Dies geschieht vor allem durch Heilmittel, die – ähnlich wie in Homöopathie – aus Pflanzen, Mineralien und Metallen gewonnen werden. Diese Mittel werden besonders aufbereitet, um die jeweiligen Gestaltkräfte anzuregen. So werden etwa Pflanzen mit Metallen gedüngt und später kompostiert. Die Wirkung der Metalle soll den Lebensvorgängen der Pflanzen angeglichen werden (vegetabilisiertes Metall).

Heilmittel und Heileurythmie

Anthroposophische Heilmittel werden in Form von Ölen, Tropfen, Tabletten, Pulvern und Salben verabreicht. Anders als Phytopharmaka – also Arzneimittel, die aus Pflanzen gewonnen werden – wirken sie nicht durch ihre Inhaltsstoffe, sondern durch ihre Wesensart. Ein bekanntes Mittel ist die Mistel, die in der Krebstherapie Verwendung findet: Sie wurzelt nicht in der Erde und blüht im Winter, so dass sie Anthroposophen besonders geeignet zur Krebstherapie erscheint.

Bei der biodynamische Ernährung werden vegetarische Kost sowie Milch- und Eiprodukte bevorzugt. Daneben sollen künstlerische Betätigungen wie Malen, Musizieren und Heileurythmie zur Gesundung des Patienten beitragen. Eurythmie ist eine Kunstform, bei der Melodien, Worte und Laute in Bewegungen umgesetzt werden.

Fazit: Mystizistisch und spekulativ

Für Schulmediziner ist hier die Grenze zum Mystizimus überschritten. Das philosophische Gerüst ist ihnen zu spekulativ, unwissenschaftlich und wolkig. Die Indikation anthroposophischer Präparate und Inhaltsstoffe sei naturwissenschaftlich nicht belegt und rational nicht nachvollziehbar, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie. Zudem fehle oft der Wirksamkeitsnachweis.

Fußnoten:

  1. ^ Markus Brauer (www.stuttgarter-zeitung.de)
  2. ^ Medizin (www.stuttgarter-zeitung.de)
  3. ^ Kneipp-Therapie: Warme Bäder, kalte Güsse (www.stuttgarter-zeitung.de)
  4. ^ Anthroposophie (www.anthroposophische-gesellschaft.org)
  5. ^ Computer (www.stuttgarter-zeitung.de)
  6. ^ Wissen (www.stuttgarter-zeitung.de)
  7. ^ Serie (www.stuttgarter-zeitung.de)
  8. ^ Medizin (www.stuttgarter-zeitung.de)
  9. ^ zur Homepage (www.stuttgarter-zeitung.de)